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Deutsche Bank (maxblue) Kosten & Gebühren im Überblick


Deutsche Bank (maxblue) Firmen-Logo Bis zu 500 Euro Depotwechsel-Prämie. 20% Vieltrader-Rabatt.
  • Deutsche Einlagensicherung
  • BaFin-reguliert
  • Beliebter Online Broker
  • Mehr Infos auf maxblue.de

48 Kundenerfahrungen zu Deutsche Bank (maxblue)

Gesamtnote: 4,48 von 5,00

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Deutsche Bank (maxblue) Kosten & Gebühren

Name Gebühr
Depotführung 0 Euro
Ordergebühr inkl. Fremdkostenpauschale 0,25% vom Ordervolumen
Mindestordergebühr 8,90 €
Maximumordergebühr 58,90 €
Mindestordervolumen 0,00 €
Sparplan-Kosten 1,25%
Sparplan-Kosten bei 100€ Sparrate 1,25 €
Das komplette Preis- und Leistungsverzeichnis findest Du unter unter maxblue.de.

Zusammenfassung der Kosten & Gebühren

Für die reine Depotführung werden 0 Euro pro Jahr berechnet. Bei der Ausführung eines Trades (Einzelkauf, kein Sparplan) wird in der Regel eine Ausführungsgebühr von 0,25% vom Ordervolumen berechnet. Die minimale Ordergebühr beträgt 8,90 €. Die maximale Ordergebühr ist 58,90 €. Eine Mindestordergröße gibt es nicht. Auch ETF-Sparpläne sind verfügbar. Die Anzahl beläuft sich auf mehr als 130. Bei jeder Sparplan-Ausführung werden Kosten in Höhe von 1,25% vom Broker abgezogen. Weitere Informationen zu den Kosten erhältst Du auf der Deutsche Bank (maxblue)-Website .

Funktionen und Features

Der Broker bietet bequemes Web-Trading für den PC an.

Diese Vermögenswerte sind handelbar:
  • Aktien
  • Derivate (z. B. Optionsscheine)

maxblue FAQ: Antworten auf die wichtigsten Fragen

maxblue ist der Online Broker der Deutschen Bank. Du kannst dort ein Depot eröffnen und mit Wertpapieren handeln. Für die langfristige Geldanlage kannst Du Sparpläne eröffnen und die digitale Vermögensverwaltung nutzen. Nachfolgend findest Du Antworten auf die häufigsten Fragen zum Online Broker.

maxblue: Wertpapierhandel über den Online Broker der Deutschen Bank

maxblue ist eine Marke der Deutschen Bank und ein Online Broker. Du kannst dort mit Wertpapieren handeln und auf die Sicherheit und Seriosität einer deutschen Großbank vertrauen. So ziemlich alle Arten von Wertpapieren können gehandelt werden. Auch Sparpläne, mit denen Du langfristig mit geringen Einzahlungen ein Vermögen aufbauen kannst, werden angeboten. Auf der Webseite des Brokers findest Du viele aktuelle Informationen, darunter Wirtschaftsnachrichten, Unternehmensnachrichten, einen Börsenkalender und Marktberichte. Einen ausführlichen Einblick in den Online Broker und seine Tätigkeit bietet Dir das FAQ mit Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen.

Wer steckt hinter maxblue?

Hinter maxblue steckt die Deutsche Bank, die größte Kreditbank Deutschlands. Der Broker selbst ist seit 2001 aktiv und ist, so wie die Deutsche Bank, in Frankfurt am Main ansässig. Die Deutsche Bank hat eine lange Geschichte. Sie wurde bereits 1870 in Berlin gegründet. Eine Neugründung erfolgte 1957. In Deutschland beschäftigt die Deutsche Bank ungefähr 37.300 Mitarbeiter, weltweit sind es 84.700 Mitarbeiter. Die Deutsche Bank ist eine Universalbank, die alle Leistungen einer Bank für Privat- und Geschäftskunden anbietet. Die Bilanzsumme der Deutschen Bank im Dezember 2020 betrug 1,325 Milliarden Euro. Die Deutsche Bank ist in zahlreichen Ländern aktiv, darunter in Großbritannien, den USA, Singapur und Australien.

Wie seriös und sicher ist die Bank?

Eröffnest Du bei maxblue ein Wertpapierdepot, kannst Du auf die Sicherheit und Seriosität der Deutschen Bank vertrauen. Sie verfügt über eine Banklizenz und wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert. Beim Handel mit Wertpapieren und beim Kundensupport kannst Du Dich auf Expertenwissen verlassen. Die Datenübermittlung erfolgt in sicher verschlüsselter Form. Stets sind die Daten der Kunden vor unberechtigtem Zugriff geschützt. Für die Sicherheit und Seriosität bei maxblue spricht auch die Möglichkeit, dass Du ein kostenloses Demokonto eröffnen kannst. Bevor Du Dich an den Handel mit echtem Geld wagst, kannst Du Dich mit virtuellem Geld versuchen. maxblue bietet eine Einlagensicherung nach EU-Recht. Pro Kunde gilt eine Einlagensicherung von 100.000 Euro. Sollte der Broker insolvent werden, können die Einlagen der Kunden bis zu diesem Betrag nicht für die Insolvenzmasse herangezogen werden. Im Insolvenzfall des Brokers kannst Du die Herausgabe Deiner Wertpapiere verlangen.

Wie lange dauert die Depoteröffnung?

Möchtest Du ein Depot bei maxblue eröffnen, musst Du kein Kunde bei der Deutschen Bank sein. Du hast mit diesem Depot jedoch auch Zugang zum Zinsmarkt der Deutschen Bank. Um ein Depot zu eröffnen, musst Du den Antrag online ausfüllen, ausdrucken und unterschreiben. Per Post schickst Du den Antrag an den Broker. Im Antrag machst Du persönliche Angaben. Du musst Fragen zu Deinen Erfahrungen mit dem Wertpapierhandel beantworten. Zusätzlich musst Du ein Verrechnungskonto eröffnen. Du benötigst weiterhin ein Referenzkonto. Das kann ein Girokonto bei Deiner Hausbank sein. Ist Dein Antrag bei maxblue eingegangen, wirst Du zur Identitätsprüfung aufgefordert. Die Identitätsprüfung kann online per VideoIdent oder in einer Postfiliale per PostIdent erfolgen. Erfolgt die Identitätsprüfung per VideoIdent, dauert es ungefähr eine Woche, bis Du Dein Depot verwenden kannst. Etwas länger dauert es per PostIdent. Du musst dann ungefähr mit zwei Wochen rechnen, bis Dein Depot eröffnet ist und Du mit dem Wertpapierhandel starten kannst.

Werden Negativzinsen berechnet?

maxblue berechnet ab einem Guthaben von 100.000 Euro auf dem Depotkonto Negativzinsen, die als Verwahrentgelt bezeichnet werden. Auf Beträge, die 100.000 Euro übersteigen, wird ein Verwahrentgelt von 0,5 Prozent erhoben.

Wie sehen die Gebühren bei maxblue aus?

Ein Depot wird bei maxblue kostenlos angeboten. Auch das Referenzkonto ist kostenlos. Lediglich bei einem Guthaben von mehr als 100.000 Euro wird ein Verwahrentgelt berechnet.

Wie hoch die Orderprovisionen sind, hängt von den gehandelten Wertpapieren und vom Ordervolumen ab. Die Standardprovisionen beim Aktienhandel liegen bei 0,25 Prozent vom Ordervolumen. Sie betragen mindestens 8,90 Euro und maximal 58,90 Euro. Für Vieltrader mit mindestens 125 Trades innerhalb von sechs Monaten wird ein Rabatt von 10 Prozent, für Vieltrader mit mindestens 250 Transaktionen in sechs Monaten ein Rabatt von 20 Prozent gewährt. Zusätzlich fällt eine Handelsplatzgebühr an, die sich je nach Handelsplatz unterscheidet. Mitunter können zusätzlich fremde Kosten berechnet werden, auf die maxblue keinen Einfluss hat.

Möchtest Du in einen Sparplan einzahlen, wird pro Sparrate eine Gebühr von 1,25 Euro erhoben.

Gibt es eine Mindestordergröße?

Über eine Mindestordergröße macht Maxblue auf seiner Webseite keine Angaben. Die Mindestordergebühr von 8,90 Euro wird jedoch auf ein Ordervolumen von 1.000 Euro berechnet. Demnach liegt das Mindest-Ordervolumen bei 1.000 Euro. Für einen Sparplan liegt die Mindestsparrate bei 50 Euro.

Was wird bei maxblue angeboten?

maxblue bietet eine ganze Reihe von Wertpapieren an, die Du als Einmalanlage oder mit einem Sparplan handeln kannst. Als Einmalanlage sind - Aktien - Zertifikate - Investmentfonds - ETFs - Optionsscheine - Anleihen - Rohstoffe - Devisen

verfügbar. Du kannst auch Aktien-Neuemissionen und Zertifikate-Neuemissionen handeln. Sparpläne sind für Aktien, ETFs, ETCs als börsengehandelte Zertifikate und auf Investmentfonds verfügbar. Du hast auch Zugang zum Zinsmarkt der Deutschen Bank und kannst in Festgeld investieren. ETFs werden von bekannten Emittenten wie Lyxor, Amundi, Xtrackers, iShares oder Vanguard angeboten.

Welche Konditionen gelten für einen Sparplan bei maxblue?

Sparpläne kannst Du mit einer Mindestsparrate von 50 Euro besparen. Jederzeit kann die Sparrate erhöht, herabgesetzt oder ausgesetzt werden. Die Ausführung des Sparplans ist monatlich, alle zwei Monate, vierteljährlich, halbjährlich und jährlich möglich. Pro Sparplan können bis zu drei Wertpapiere bespart werden. Für ausgewählte ETFs zahlst Du keine Gebühren für die Ausführung der Sparrate, wenn die Sparrate 250 Euro nicht überschreitet. Für diese ausgewählten ETFs zahlst Du bei einer Sparrate von mehr als 250 Euro nur eine anteilige Provision. Bei ausgewählten Investmentfonds wird ein Rabatt von 100 Prozent auf den Ausgabeaufschlag gewährt. Bei anderen sparplanfähigen Investmentfonds beträgt der Rabatt auf den Ausgabeaufschlag 50 Prozent. Auf alle sparplanfähigen Aktien wird ein Rabatt von 50 Prozent auf die Kaufgebühr gewährt.

Wie funktioniert die digitale Vermögensverwaltung?

Für Sparpläne kannst Du auch die digitale Vermögensverwaltung nutzen. Du legst eine Sparrate und ein Sparintervall fest. Um die Auswahl der Wertpapiere musst Du Dich nicht kümmern. Du erstellst ein Risikoprofil und machst Angaben zu Deinen Sparzielen. Die Wertpapiere werden abhängig von Deinen Sparzielen und Deinem Risikoprofil ausgewählt.

Mit der digitalen Vermögensverwaltung ist auch eine Einmalanlage möglich. Der Mindestanlagebetrag liegt bei 500 Euro.

Gibt es eine App?

Für maxblue kannst Du die App von der Deutschen Bank nutzen. Sie ist für Android bei Google Play und für iOS im AppStore verfügbar. Mit der App kannst Du Dich unterwegs über Dein Depot informieren, das Orderbuch einsehen und mit Wertpapieren handeln. Über die App sind immer die neuesten Marktinformationen auch unterwegs abrufbar.

Ist ein Depotwechsel möglich?

Bist Du mit Deinem bisherigen Broker unzufrieden, kannst Du den Depotwechsel zu maxblue vornehmen. Bevor Du wechselst, solltest Du Dich informieren, ob die Wertpapiere, die Du übertragen möchtest, bei maxblue verfügbar sind. Du musst ein Depot bei maxblue eröffnen, die Identifikation vornehmen und Deine Wertpapiere vom alten Depot übertragen. Das Depot bei Deiner bisherigen Bank musst Du kündigen. Aktuell bietet maxblue für den Depotwechsel eine Prämie an.

Wie kündige ich?

Die Kündigung bei maxblue sollte schriftlich erfolgen. Am besten schickst Du die Kündigung per Einschreiben. Du musst Deinen Namen, die Kontonummer für das Verrechnungskonto und Deine Depotnummer angeben. Du kannst den Depotübertrag zu einem anderen Broker vornehmen oder Deine noch vorhandenen Wertpapiere verkaufen. Befindet sich noch Guthaben auf Deinem Verrechnungskonto, musst Du auf Überweisung des Betrags auf Dein Referenzkonto bitten und die Bankverbindung für das Referenzkonto angeben. Du solltest um schriftliche Bestätigung der Kündigung bitten.

Wie wurde maxblue bewertet?

maxblue hat von einschlägigen Finanzportalen Bewertungen erhalten. Bei justETF wurde das Sparplan-Angebot mit drei Sternen und der Note gut bewertet. Das Finanzmagazin extraETF hat das Depot mit der Note sehr gut und 4,5 Sternen bewertet. Weniger gut sehen die Kundenbewertungen beim Finanzmagazin Finanztip aus. Dort sind aktuell 23 Kundenbewertungen vorhanden, die folgendermaßen aussehen: - Positiv: 30 Prozent, 7 Kunden - Neutral: 9 Prozent, 2 Kunden - Negativ: 61 Prozent, 14 Kunden

Kunden beklagen die schlechte Erreichbarkeit des Kundendienstes und die Abfrage per Sprachcomputer. Einige Kunden bezeichnen die Mitarbeiter als unfreundlich. Positiv wurde das günstige Depot bewertet.

Deutsche Bank (maxblue) kündigen

Bist du bereits Kunde bei dem Anbieter und möchtest dein Konto auflösen, so kannst du jederzeit bei Deutsche Bank (maxblue) kündigen.


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Rechtliche Hinweise

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Die in den Artikeln erwähnten ETFs und anderen Finanzprodukte stellen keine Kaufempfehlung dar. Wir können keine Finanzberatung oder ähnliches anbieten. Der Wert von Aktien, ETFs und ETCs, die über ein Wertpapierdepot gekauft wurden, kann sowohl steigen als auch fallen. Börsengeschäfte stellen ein erhebliches Risiko dar, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. etf.capital haftet nicht für materielle und/oder immaterielle Schäden, die durch Nutzung oder Nichtnutzung der Inhalte oder durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Inhalte verursacht wurden. Der Autor besitzt keinen der genannten ETFs. Keiner der Inhalte stellt ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Kryptoassets sind hochvolatile unregulierte Anlageprodukte. Es existiert kein EU-Anlegerschutz.

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"Kostenlose ETF-Sparpläne" bezieht sich auf die Ausführung der Sparpläne. Es entstehen ggfs. weitere Produktkosten und Zuwendungen. Bei Aktionsangeboten gelten die Teilnahmebedingungen des jeweiligen Anbieters.

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