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onvista bank Erfahrungen, Tests & Kosten


onvista bank Firmen-Logo Aktion bis 30.09.2021: 100€ Orderguthaben
  • Deutsche Einlagensicherung
  • BaFin-reguliert
  • Beliebter Online-Broker

4 Kundenerfahrungen zu onvista bank

Gesamtnote: 3,50 von 5,00

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onvista bank Kosten & Gebühren

Name Gebühr
Depotführung 0 €
Ordergebühr inkl. Fremdkostenpauschale 5,00 €
Mindestordergebühr 5,00 €
Maximumordergebühr 5,00 €
Mindestordervolumen 0,00 €
Sparplan-Kosten 1 Euro
Sparplan-Kosten bei 100€ Sparrate 1,00 €
Das komplette Preis- und Leistungsverzeichnis findest Du unter unter onvista-bank.de.

Zusammenfassung der Kosten & Gebühren

Für die reine Depotführung werden 0 € pro Jahr berechnet. Bei der Ausführung eines Trades (Einzelkauf, kein Sparplan) wird in der Regel eine Ausführungsgebühr von 5,00 € berechnet. Die minimale Ordergebühr beträgt 5,00 €. Die maximale Ordergebühr ist 5,00 €. Eine Mindestordergröße gibt es nicht. Auch ETF-Sparpläne sind verfügbar. Die Anzahl beläuft sich auf mehr als 130. Bei jeder Sparplan-Ausführung werden Kosten in Höhe von 1 Euro vom Broker abgezogen. Weitere Informationen zu den Kosten erhältst Du auf der onvista bank-Website .


onvista bank Header Image

Das bietet der Anbieter mit seinem Depot (Quelle: onvista bank)


Funktionen und Features

Der Broker bietet bequemes Web-Trading für den PC an.

Diese Vermögenswerte sind handelbar:
  • Aktien
  • ETFs
  • Derivate (z. B. Optionsscheine)

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Onvista Bank: Mehr über Sparpläne, Kosten und Depot

Die Onvista Bank ist eng verknüpft mit dem Finanzportal Onvista. Du kannst mit Wertpapieren handeln und Sparpläne eröffnen. Du brauchst ein Depot. Zahlreiche Fonds stehen zur Auswahl. Wie sieht es mit den Kosten aus? Im folgenden FAQ findest Du die Antworten auf die häufigsten Fragen.

Wer steckt dahinter?

Die Onvista Bank ist eine Marke der Commerzbank, einer der größten Banken in Deutschland. Onvista ist auch eines der größten und bekanntesten deutschen Finanzportale, hinter dem die Onvista media GmbH steckt, die ihren Sitz in Köln hat. Über die Webseite des Finanzportals kommst Du zur Onvista Bank, die mit niedrigen Kosten für ein Depot, Wertpapierhandel und Sparpläne wirbt.

Die Onvista Media wurde 1998 gegründet und war ursprünglich als Aktiengesellschaft von 2000 bis 2015 börsennotiert. Die Gründung der Onvista Bank erfolgte erst später. Die Comdirect Bank übernahm die Onvista Media sowie die Bank 2017. Im November 2020 erfolgte eine Verschmelzung von Comdirect mit der Commerzbank. Sowohl Onvista Media als auch die Onvista Bank gehören seitdem zur Commerzbank. Die beiden Unternehmen Onvista Media und Onvista Bank sind rechtlich voneinander getrennt.

Wie seriös und sicher ist die Bank?

Eröffnest Du ein Depot für Sparpläne oder den Kauf von Wertpapieren bei der Onvista Bank, kannst Du auf Sicherheit und Seriosität vertrauen. Dafür spricht bereits die Tatsache, dass es sich um eine Marke der Commerzbank handelt.

Zusätzlich zu Deinem Depot benötigst Du ein Verrechnungskonto. Für die Einlagen auf den Verrechnungskonten gilt eine gesetzliche Einlagensicherung pro Kunde von 100.000 Euro. Darüber hinaus ist die Bank Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundes der Deutschen Banken e.V. Die Sicherungsgrenze liegt aktuell bei 15 Prozent der maßgeblich haftenden Eigenmittel. Die Einlagen der Kunden können bis zu diesem Betrag im Insolvenzfall der Bank nicht in die Insolvenzmasse einfließen.

Eine Einlagensicherung gilt für Sparpläne und andere Wertpapiere auf dem Depot nicht. Diese Wertpapiere sind Eigentum der Kunden und können nicht in die Insolvenzmasse einfließen. Der Kunde kann im Insolvenzfall der Bank die Herausgabe der Wertpapiere verlangen oder einen Depotübertrag zu einer anderen Bank vornehmen.

Gibt es eine App?

Eine spezielle App für mobile Geräte mit Android oder iOS bietet die Onvista Bank nicht an. Du kannst aber die Webseite auch auf mobilen Geräten über den Browser nutzen, da das Webtrading für Smartphones optimiert wurde. Auf mobilen Geräten hast Du jederzeit den Überblick über Dein Depot und Deine Sparpläne und kannst Wertpapiere kaufen und verkaufen. Der Vorteil: Du benötigst keinen Speicherplatz auf Deinem Smartphone.

Welche Depots gibt es bei der Onvista Bank?

Von Zeit zu Zeit bietet die Onvista Bank Aktionen an, bei denen Du Kosten beim Wertpapierhandel sparen kannst. Solche Aktionen gelten nur zeitlich begrenzt. Das ändert aber nichts an den Konditionen für das Depot.

Das Festpreis-Depot bietet den Handel von Aktien und anderen Wertpapieren zu einem Festpreis. Das Handelsvolumen spielt keine Rolle. Zusätzlich zu den Kosten in Form der Orderprovision bei der Onvista Bank kommen noch weitere Kosten als Handelsplatzgebühr hinzu.

Das Depot selbst ist kostenlos. Auch für die Depoteröffnung und die Eröffnung des Verrechnungskontos fallen keine Kosten an.

Wie wird das Depot eröffnet?

Möchtest Du bei der Onvista Bank ein Depot eröffnen, um Sparpläne zu besparen oder Wertpapiere zu kaufen, musst Du auf den Button "Jetzt Depot eröffnen" auf der Webseite der Bank klicken. Das Anmeldeformular öffnet sich, damit Du es mit Deinen persönlichen Daten ausfüllen kannst. Hast Du das Anmeldeformular per Mausklick abgeschickt, bekommst Du eine E-Mail zur Bestätigung. Du klickst auf den Link in der E-Mail, um Deine E-Mail-Adresse zu bestätigen.

Im nächsten Schritt erfolgt die Identitätsprüfung, die per VideoIdent oder PostIdent durchgeführt werden kann. Im Anschluss daran bekommst Du eine Bestätigungsmail mit allen wichtigen Unterlagen. Deinen Antrag druckst Du aus, um ihn zu unterschreiben und per Post an die Onvista Bank zu schicken. Per Post bekommst Du Deine Zugangsdaten zugeschickt.

Bei der Depoteröfnung musst Du Angaben zu Deinen Erfahrungen mit Wertpapieren und Deiner Risikobereitschaft machen. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und dient zum Schutz der Kunden.

Wie lange dauert die Depoteröffnung?

Du musst für die Depoteröffnung einen Zeitraum von ungefähr zwei Wochen einplanen. Dein Antrag wird bearbeitet, bevor Du per Post Deine Zugangsdaten für Dein Depot bekommst. Etwas länger, aber maximal drei Wochen, dauert es, wenn Du die Identitätsprüfung im PostIdent-Verfahren durchführst, da die Unterlagen per Post an die Onvista Bank geschickt werden.

Werden Negativzinsen berechnet?

Du benötigst für den Kauf von Wertpapieren bei der Onvista Bank sowie für Sparpläne nicht nur ein Depot, sondern auch ein Verrechnungskonto. Für Einlagen, die über 250.000 Euro hinausgehen, wird ein Negativzins von 0,5 Prozent erhoben.

Welche Wertpapiere können gehandelt werden?

Die Onvista Bank ermöglicht den börslichen Handel an allen deutschen Börsen sowie an verschiedenen ausländischen Börsen. Darüber hinaus ist der außerbörsliche Handel möglich.

Der Handel kann mit Aktien, Optionsscheinen und Zertifikaten, aktiv gemanagten Investmentfonds, ETFs sowie Futures und Optionen erfolgen. Im Rahmen zeitlich begrenzter Aktionen wird der Handel zu geringeren Kosten angeboten.

Welche Kosten fallen für den Wertpapierhandel an?

Welche Kosten bei der Onvista Bank für den Handel mit Wertpapieren anfallen, hängt davon ab, für welches Handelsmodell Du Dich entscheidest.

Das Festpreis-Depot ermöglicht einen kostengünstigen Handel zu einem Festpreis von 5 Euro als Orderprovision. Dieser Festpreis gilt für alle Wertpapiere und alle deutschen Handelsplätze. Zusätzlich wird für den Handel an allen deutschen Handelsplätzen eine Handelsplatzgebühr von 2 Euro erhoben, sodass du insgesamt 7 Euro bezahlen musst. An der Börse in Stuttgart, der Xetra und an verschiedenen deutschen Regionalbörsen kann zusätzlich eine Maklercourtage anfallen.

Beim Handel an den US-Börsen New York Stock Exchange (NYSE), NASDAQ und AMEX fällt ein Festpreis von 10 Euro an. Zusätzlich zahlst Du eine Börsenplatzgebühr von 5 Euro, sodass die Kosten insgesamt bei 15 Euro liegen.

Zeitlich begrenzt bis zum 30. Juni 2021 wird eine Freebuy-Aktion angeboten, bei der Du 60 ausgewählte ETFs von iShares, Franklin Templeton und VanEck ohne Orderprovision kaufen kannst. Das Ordervolumen beträgt mindestens 1.000 Euro. Du zahlst zwar keine Orderprovision, doch wird eine Handelsplatzgebühr erhoben.

Für strukturierte Produkte bietet die Onvista Bank den Premiumhandel bei ihren Partnern zum Preis von 2,50 Euro an. Bei diesen Kosten handelt es sich um eine Orderprovision. Der Handel erfolgt außerbörslich. Diese Aktion gilt zeitlich begrenzt bis zum 31. Dezember 2021 und betrifft Optionsscheine, Aktienanleihen und verschiedene Zertifikate. ETFs und ETCs zählen nicht zu diesen Produkten. Für diese Aktion liegt das Mindestordervolumen bei 1.500 Euro.

Die Kosten gelten unabhängig vom Handelsvolumen. Für Sparpläne fällt eine Gebühr von 1 Euro für die Ausführung jeder Sparrate an. Diese Kosten sind unabhängig von der Höhe der Sparrate.

Gibt es eine Mindestordergröße?

Die Onvista Bank macht keine Angaben über die Mindestordergröße. Nur bei den Aktionen wird auf die Mindestordergröße hingewiesen. Sie liegt bei der Freebuy-Aktion bei 1.000 Euro und beim Premiumhandel bei 1.500 Euro. Du kannst aber von einer Mindestordergröße von 500 Euro ausgehen.

Welche Konditionen gelten für Sparpläne?

Sparpläne kannst Du bei der Onvista Bank für aktiv gemanagte Investmentfonds, Zertifikate und ETFs eröffnen. Egal, für welche Wertpapiere Du Dich entscheidest, liegt die Gebühr für die Ausführung des Sparplans immer bei 1 Euro.

Die Mindestsparrate liegt bei 50 Euro. Mit 500 Euro ist die Höchstsparrate vergleichsweise niedrig angesetzt. Pro Sparplan kann nur ein ETF bespart werden. Möchtest Du mehrere ETFs besparen, kannst Du mehrere ETF-Sparpläne eröffnen.

Das Sparintervall kann monatlich oder quartalsweise gewählt werden. Die Ausführung des Sparplans ist am 1. oder am 15. eines jeden Monats möglich.

Die automatische Wiederanlage von Ausschüttungen bei ausschüttenden ETFs kann nicht vereinbart werden. Sparintervall und Sparrate können verändert werden, solange die Mindestsparrate nicht unterschritten wird. Eine Dynamisierung der Sparrate, bei der die Sparrate in festgelegten Abständen erhöht wird, bietet die Onvista Bank nicht an. Auszahlpläne können für die ETF-Sparpläne nicht erstellt werden.

Welche ETFs sind für Sparpläne verfügbar?

Anders als bei vielen anderen Online-Brokern und Banken ist die Auswahl an sparplanfähigen ETFs mit knapp über 130 noch überschaubar. ETFs werden von Lyxor, iShares, VanEck, Vanguard und Wisdom Tree angeboten. Aktions-ETFs, die kostenlos angeboten werden, stehen bei der Onvista Bank für Sparpläne nicht zur Auswahl. Allerdings sind die ETF-Sparpläne für nur 1 Euro für jede Ausführung, unabhängig vom ETF und der Höhe der Sparrate, günstig.

Mehr als 100 ETFs sind auf Aktien verfügbar. Wenige ETFs gibt es auf Anleihen, Rohstoffe und Immobilien.

Ist ein Depotübertrag möglich?

Ein Depotübertrag zur Onvista Bank ist möglich, doch solltest Du zuvor prüfen, ob die auf dem Depot befindlichen Wertpapiere bei der Onvista Bank verfügbar sind. Für den Depotübertrag fallen keine Kosten an.

Es ist auch möglich, Dein Depot von der Onvista Bank zu einer anderen Bank zu übertragen.

Wie kündige ich?

Sparpläne kannst Du jederzeit kündigen. Sie werden dann nicht mehr bespart. Deine Wertpapiere behältst Du weiterhin. Auch das Depot bleibt weiterhin bestehen.

Möchtest Du nicht mehr über die Wertpapiere und das Depot verfügen, musst Du die Wertpapiere verkaufen oder in Deiner Kündigung die Wertpapiere mit ihren Kennnummern angeben. Um das Depot zu kündigen, gibst Du die Depotnummer an. Weiterhin musst Du die Bankverbindung für das Verrechnungskonto angeben und die Auszahlung der Erlöse aus dem Wertpapierverkauf verlangen.

In jedem Fall muss die Kündigung schriftlich erfolgen. Du solltest um schriftliche Bestätigung der Kündigung bitten und die Kündigung per Einschreiben schicken.

Welche Bewertungen hat die Onvista Bank erhalten?

Die Onvista Bank hat mehrere Auszeichnungen und Bewertungen erhalten:

  • ZertifikateAwards 2019, 1. Platz
  • Bankentest von Brokerage, Ausgabe 05/2019, 1. Platz
  • Brokerwahl 2019 für ETFs und Zertifikate, 3. Platz.

Das Online-Magazin justETF hat im Testurteil 04/2021 für ETF-Sparpläne die Note gut vergeben.

Auch das Online-Magazin extraETF hat die Sparpläne der Onvista Bank getestet und im Test 01/2021 die Note befriedigend vergeben.

Das Portal Kritische Anleger hat die Onvista Bank bewertet. Von Kunden sind insgesamt 27 Bewertungen vorhanden, von denen 11 positiv, 2 neutral und 14 negativ sind. Negativ werden die etwas komplizierten und langwierigen Abläufe bewertet, vor allem bei der Kontoeröffnung. Positiv wird hervorgehoben, dass es keine aufdringliche Werbung gibt.

onvista bank kündigen

Bist du bereits Kunde bei dem Anbieter und möchtest dein Konto auflösen, so kannst du jederzeit bei onvista bank kündigen.


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Die neuesten Kundenbewertungen

Von Lando
Note: 4,00
Die Registrierung war schnell und unkompliziert. Es gibt ein vielseitiges Angebot über alle Produktkategorien. Für kleine Orders sind die Kosten allerdings hoch. Für große Orders irrelevant

Verfasst am 29.08.2021 ~

Von Dido
Note: 4,00
Reicht vollkommen aus

Verfasst am 29.08.2021 ~

Von Siggi
Note: 3,00
ETF-Sparpläne sind ein Witz.. und eine App gibt es m. E. auch nicht. Ansonsten schätze ich die Freiheit verschiedene Börsenplätze nutzen zu können.

Verfasst am 27.08.2021 ~ etf.capital

Von Peter Lambeck
Note: 3,00
Das Web-Trading mit den ganzen Modulen/Boxen ist echt unübersichtlich. Erinnert mich an das damals gescheiterte "iGoogle". Die Anzahl der Sparpläne könnte größer sein. Der Support ist gut, einer der wenigen Broker die noch eine echte Telefon-Hotline haben.

Verfasst am 14.02.2021 ~ etf.capital

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Rechtliche Hinweise

Alle Angaben sind ohne Gewähr.

Die in den Artikeln erwähnten ETFs und anderen Finanzprodukte stellen keine Kaufempfehlung dar. Wir können keine Finanzberatung oder ähnliches anbieten. Der Wert von Aktien, ETFs und ETCs, die über ein Wertpapierdepot gekauft wurden, kann sowohl steigen als auch fallen. Börsengeschäfte stellen ein erhebliches Risiko dar, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. etf.capital haftet nicht für materielle und/oder immaterielle Schäden, die durch Nutzung oder Nichtnutzung der Inhalte oder durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Inhalte verursacht wurden. Der Autor besitzt keinen der genannten ETFs. Keiner der Inhalte stellt ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Kryptoassets sind hochvolatile unregulierte Anlageprodukte. Es existiert kein EU-Anlegerschutz.

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