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Smartbroker Erfahrungen, Tests & Kosten


Smartbroker logo Aktien, Anleihen, Fonds, ETFs, Zertifikate, Optionsscheine
  • Deutsche Einlagensicherung
  • BaFin-reguliert
  • Beliebter Online-Broker

1 Kundenerfahrungen zu Smartbroker

Gesamtnote: 4,00 von 5,00

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Smartbroker Kosten & Gebühren

Name Gebühr
Depotführung 0 €
Ordergebühr inkl. Fremdkostenpauschale 4,00 €
Mindestordergebühr 4,00 €
Maximumordergebühr 4,00 €
Mindestordervolumen 0,00 €
Sparplan-Kosten 0,20% (min. 0,80 Euro)
Sparplan-Kosten bei 100€ Sparrate 0,80 €
Das komplette Preis- und Leistungsverzeichnis findest Du unter unter smartbroker.de.

Zusammenfassung der Kosten & Gebühren

Für die reine Depotführung werden 0 € pro Jahr berechnet. Bei der Ausführung eines Trades (Einzelkauf, kein Sparplan) wird in der Regel eine Ausführungsgebühr von 4,00 € berechnet. Die minimale Ordergebühr beträgt 4 €. Die maximale Ordergebühr ist 4 €. Eine Mindestordergröße gibt es nicht. Auch ETF-Sparpläne sind verfügbar. Die Anzahl beläuft sich auf mehr als 600. Bei jeder Sparplan-Ausführung werden Kosten in Höhe von 0,20% (min. 0,80 Euro) vom dem Broker angesetzt. Weitere Informationen zu den Kosten erhältst Du auf der Smartbroker-Website .


Smartbroker Header Image

Das bietet der Anbieter mit seinem Depot (Quelle: Smartbroker)


Funktionen und Features

Der Broker bietet bequemes Web-Trading für den PC an.

Diese Vermögenswerte sind handelbar:
  • Aktien
  • ETFs
  • Derivate (z. B. Optionsscheine)

Smartbroker: Häufige Fragen und Antworten zu Kosten und Erfahrungen

Smartbroker ist ein Online-Broker, bei dem Du in Aktien, Investmentfonds, ETFs und andere Anlagen investieren kannst. Du musst dafür ein Depot eröffnen. Der Broker wirbt mit günstigen Konditionen. Wie sieht es aber wirklich bei den Kosten aus und welche Erfahrungen haben die Kunden gemacht?

Suchst Du nach Angeboten für ein günstiges Wertpapierdepot oder möchtest Du einen ETF-Sparplan eröffnen, kommt es auf niedrige Kosten an. Die Erfahrungen von Kunden der verschiedenen Broker können bei Deiner Entscheidung helfen. Du kannst Dich auch im Vergleich der Broker und Depots über die Konditionen informieren. Im Vergleich wird Dir der Online-Broker Smartbroker begegnen. Hier bekommst Du Antworten auf die häufigsten Fragen zu diesem Broker.

Wer ist Smartbroker?

Smartbroker ist ein noch junger Online-Broker mit Sitz in Berlin, der erst 2019 durch das Börsenportal Wallstreet Online ins Leben gerufen wurde. Bereits bei der Eröffnung sorgte der Online-Broker mit seinen niedrigen Kosten für das Depot und für Order von Wertpapieren für Aufsehen. Inzwischen haben schon viele Kunden Erfahrungen mit diesem Broker gemacht und berichten auf verschiedenen Internetportalen darüber. Der Broker ermöglicht den Handel an verschiedenen Handelsplätzen und bietet ein breites Spektrum an Wertpapieren an. Die Betreiber des Brokers verfügen über mehr als 20 Jahre Erfahrungen im Börsengeschehen. Die Muttergesellschaft des Brokers ist die französische Bank BNP Paribas.

Ist Smartbroker seriös?

Eröffnest Du bei Smartbroker ein Depot und erwirbst Du dort Wertpapiere, kannst Du Dich auf Sicherheit und Seriosität verlassen. Die Betreiber des Brokers verfügen über mehr als 20 Jahre Erfahrungen und legen großen Wert auf eine kompetente Beratung der Kunden. Für die Seriosität spricht der Test der Stiftung Warentest, der in der Ausgabe von Finanztest 11/2020 veröffentlicht wurde. Die Stiftung Warentest hat verschiedene Broker auf ihre Kosten für Depot und Wertpapierorder getestet und festgestellt, dass Smartbroker am günstigsten ist.

Auch die verschiedenen Auszeichnungen, die der Broker erhalten hat, sprechen für die Seriosität:

  • Test von justETF 10/2020 mit 14 Online-Brokern und Testurteil hervorragend
  • Test von Focus Money, Ausgabe 39/2020, mit 18 Brokern und Banken für Wertpapierdepots: Top Wertpapierdepot
  • Test von Focus Money, Ausgabe 39/2020, mit 18 Brokern und Banken für ETF-Sparpläne: Beste ETF-Sparpläne
  • Test FMH-Finanzberatung 2021 mit 20 Onlinebrokern und Schulnote sehr gut.

Für die Sicherheit und Seriosität spricht auch die Transparenz bei den Kosten. Es gibt keine versteckten Kosten.

Hat Smartbroker eine Banklizenz?

Der Online-Broker besitzt selbst keine Banklizenz. Du kannst ein Depot eröffnen und Wertpapiere handeln. Das erfolgt über die Bank DAB BNP Paribas, eine der größten Banken Europas. Diese Bank wickelt die Bankgeschäfte ab. Der Online-Broker selbst ist keine Bank.

Welche Bank steckt hinter Smartbroker?

Hinter dem Online-Broker steckt die Bank DAB BNP Paribas, eine der größten europäischen Banken. Alle Bankgeschäfte wie die Führung des Depots, die Abbuchung der Beträge für den Kauf von Wertpapieren und die Auszahlung Deiner Dividenden sowie Verkaufserlöse von Wertpapieren erfolgen über DAB BNP Paribas.

Wie sicher sind die Einlagen der Kunden?

Da es sich bei DAB BNP Paribas um eine europäische Bank handelt, kannst Du auf eine Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro vertrauen. Bis zu diesem Betrag sind die Einlagen pro Kunde geschützt, wenn es zu einer Insolvenz des Brokers oder der Bank kommt. Deine Einlagen, die 100.000 Euro nicht überschreiten, können nicht in die Insolvenzmasse einfließen. Die DAB BNP Paribas Bank ist zusätzlich freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundes Deutscher Banken e.V. So sind Deine Einlagen gleich auf doppelte Weise sicher.

Wie verdient Smartbroker Geld?

Angesichts der außerordentlich niedrigen Kosten wirst Du Dich fragen, wie der Broker sein Geld verdient. Für das Depot fallen keine Kosten an, doch werden beim Kauf von Wertpapieren geringe Ordergebühren erhoben. Der Broker verfügt über eine schlanke Kostenstruktur, da er keine Filialen betreibt und daher weniger Betriebs- und Personalkosten anfallen. Er arbeitet mit verschiedenen Handelspartnern zusammen und verdient sein Geld durch die Rückvergütungen der Handelspartner. Der Broker erhält vom Handelspartner eine Rückvergütung, wenn Du eine Transaktion tätigst. Mit diesen Rückvergütungen gelingt es Smartbroker, seine Kosten zu decken und einen Gewinn zu erwirtschaften.

Hat Smartbroker eine App?

Smartbroker hat noch keine App für Android oder iOS. Die Erfahrungen der Kunden zeigen jedoch, dass der Handel auch mobil möglich ist. Du kannst den Broker über den Browser Deines Handys nutzen, um mobil zu handeln. Das funktioniert unabhängig vom Betriebssystem.

Wie wird ein Depot bei Smartbroker eröffnet?

Hast Du Dich für Smartbroker und den Wertpapierhandel entschieden, musst Du zuerst ein Depot eröffnen. Dafür klickst Du auf den Button "Jetzt Depot eröffnen" auf der Webseite des Brokers, um Schritt für Schritt durch den Eröffnungsprozess zu gelangen. Du machst persönliche Angaben, zu denen auch die Steuerpflicht und die Steueridentifikationsnummer gehören. Weiterhin musst Du Angaben über Deine Vermögensquellen, Deine Erfahrungen mit dem Handel von Wertpapieren und Deine Risikobereitschaft machen. Hast Du das Anmeldeformular abgeschickt, erfolgt eine Identitätsprüfung im PostIdent- oder VideoIdent-Verfahren. Schon kurze Zeit später kannst Du Dein Depot nutzen und mit Wertpapieren handeln.

Wie lange dauert die Depoteröffnung?

Die Depoteröffnung sollte bei Smartbroker nicht länger als eine Woche dauern. Es kommt darauf an, ob Du für die Identifizierung das PostIdent- oder VideoIdent-Verfahren auswählst. Die Depoteröffnung im PostIdent-Verfahren dauert etwas länger. In jedem Fall bekommst Du die Unterlagen für Dein Depot per Post zugeschickt. Du solltest also mit ungefähr drei Tagen rechnen, wenn die Identifizierung per VideoIdent erfolgt, bis Du Dein Depot nutzen kannst.

Was kostet ein Depot?

Für das Depot fallen keine Gebühren an, egal, welche Wertpapiere Du handelst oder ob Du einen Sparplan besparst.

Welche Kosten fallen beim Handel mit Wertpapieren an?

Die Ordergebühr für den Handel mit Wertpapieren beträgt bei Smartbroker 4 Euro pro Transaktion, unabhängig davon, mit welchen Wertpapieren Du handelst. Da diese Gebühr bei jeder Order gleich ist, wird sie auch als Flat Fee bezeichnet. Beim außerbörslichen Handel können die Kosten pro Order jedoch noch niedriger sein oder sogar 0 Euro betragen, wenn das Ordervolumen höher als 500 Euro ist.

Welche Wertpapiere können gehandelt werden?

Du triffst bei Smartbroker auf eine breite Auswahl an Aktien, ETFs, aktiv gemanagten Investmentfonds, Anleihen, Optionsscheine und Zertifikate.

Welche Möglichkeiten gibt es für Sparpläne?

Smartbroker bietet eine gute Auswahl an Sparplänen, die Du auf Aktien, aktiv gemanagte Investmentfonds, ETFs und ETCs eröffnen kannst. Beliebt sind ETF-Sparpläne, die teilweise auch kostenlos eröffnet werden können. Mehr als 600 ETF-Sparpläne sind verfügbar, von denen ungefähr 280 kostenlos sind. Die Mindestsparrate liegt bei 25 Euro. Sparpläne werden beispielsweise von Xtrackers, Amundi, iShares, Lyxor oder Vanguard angeboten. Die Kosten pro Ausführung liegen bei den kostenpflichtigen Sparplänen bei 0,2 Prozent der Sparrate, mindestens jedoch bei 0,80 Euro.

Ist ein Depotübertrag möglich?

Hast Du bei einem anderen Onlinebroker schlechte Erfahrungen mit Deinem Depot gemacht, kannst Du zu Smartbroker wechseln und den Depotübertrag vornehmen. Der Depotübertrag kann online erfolgen. Du musst bei Smartbroker ein Depot eröffnen und dann ein Formular für den Depotübertrag ausfüllen. In der Regel ist ein Depotübertrag in zwei Wochen abgeschlossen, doch kann der Übertrag von einer ausländischen Bank auch bis zu sechs Wochen dauern.

Welche Handelsplätze stehen zur Auswahl?

Bei Smartbroker kannst Du an jeder deutschen Börse handeln. Insgesamt sind zwölf börsliche und elektronische Handelsplätze vorhanden. Der Handel kann über die Xetra erfolgen, doch ist er auch außerbörslich über Lang & Schwarz, Tradegate und Gettex möglich. Handelst Du bei Gettex und beträgt das Ordervolumen mindestens 500 Euro, entstehen keine Kosten.

Die neuesten Kundenbewertungen

Von Lisa G.
Note: 4,00
Seit ich ein Konto bei Smarbroker habe sehe ich nur noch Smartbroker-Werbung... bin ansonsten zufrieden!

Verfasst am 15.02.2021

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Rechtliche Hinweise

Alle Angaben sind ohne Gewähr.

Die in den Artikeln erwähnten ETFs und anderen Finanzprodukte stellen keine Kaufempfehlung dar. Wir können keine Finanzberatung oder ähnliches anbieten. Der Wert von Aktien, ETFs und ETCs, die über ein Wertpapierdepot gekauft wurden, kann sowohl steigen als auch fallen. Börsengeschäfte stellen ein erhebliches Risiko dar, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. etf.capital haftet nicht für materielle und/oder immaterielle Schäden, die durch Nutzung oder Nichtnutzung der Inhalte oder durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Inhalte verursacht wurden. Der Autor besitzt keinen der genannten ETFs. Keiner der Inhalte stellt ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Kryptoassets sind hochvolatile unregulierte Anlageprodukte. Es existiert kein EU-Anlegerschutz.

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