VL-ETF: Diese Möglichkeiten hast Du

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Zahlt Dir Dein Arbeitgeber Vemögenswirksame Leistungen, hast Du verschiedene Möglichkeiten, sie anzulegen und Dir eine staatliche Zulage zu sichern. Entscheidest Du Dich für einen VL-ETF, hast Du den Anspruch auf die höchste Zulage. Es kommt auf den richtigen Anbieter und den passenden ETF an.

VL-ETF: Diese Möglichkeiten hast Du

Sparplan auf VL-ETF anlegen: Das solltest Du beachten

Vermögenswirksame Leistungen sind freiwillige Leistungen Deines Arbeitgebers. Nur dann, wenn Vermögenswirksame Leistungen im Tarifvertrag oder Arbeitsvertrag vereinbart sind, muss sie Dein Arbeitgeber zahlen. Zahlt Dein Arbeitgeber Vermögenswirksame Leistungen, informiert er nicht immer darüber. Möchtest Du in den Genuss kommen und zusätzliches Geld von Deinem Arbeitgeber sowie eine staatliche Zulage erhalten, solltest Du Dich danach erkundigen. Allerdings musst Du auf Vermögenswirksame Leistungen Steuern zahlen. Wahrscheinlich fallen die zu zahlenden Steuern jedoch nur gering aus. Dein Bruttoeinkommen erhöht sich, was zu einer höheren steuerlichen Belastung führt.

Du hast verschiedene Möglichkeiten, um die Vermögenswirksamen Leistungen anzulegen. Ein Sparplan auf einen VL-ETF ist nur eine davon. Du kannst als Anlage auch

  • Banksparplan
  • Bausparvertrag
  • Tilgung eines Bau- oder Immobilienkredits

wählen. Die höchste staatliche Zulage kannst Du Dir jedoch sichern, wenn Du einen Sparplan auf einen VL-ETF eröffnest. Du kannst auch einen Sparplan auf Aktien oder einen Investmentfonds besparen. Da ein ETF kostengünstiger ist, da er nicht aktiv gemanagt wird, bekommst Du unter dem Strich bei einem VL-ETF mehr.

Der Arbeitgeber kann im Monat bis zu 40 Euro an Vermögenswirksamen Leistungen zahlen. Der Mindestbetrag, den er zahlen muss, liegt bei 6,65 Euro. Allerdings kannst Du einen so niedrigen Betrag nicht in einen VL-Sparplan auf einen ETF einzahlen, da die Mindestsparraten bei den Anbietern höher sind. Du kannst aber den vom Arbeitgeber gezahlten Betrag selbst auf 40 Euro aufstocken, um Dir die staatliche Zulage in voller Höhe zu sichern.

Welche staatliche Zulage gibt es?

Mit Geld vom Arbeitgeber zusätzlich zum Lohn und einer staatlichen Zulage kannst Du einen ansehnlichen Betrag ansparen, wenn Du in einen Sparplan auf einen VL-ETF einzahlst. Der ETF muss sparplanfähig und gleichzeitig zulageberechtigt sein. Während es mehr als 1.500 sparplanfähige ETFs gibt, stehen nur knapp 300 zulageberechtigte ETFs zur Auswahl.

Damit Du eine staatliche Zulage bekommst, darf Dein jährliches zu versteuerndes Einkommen nicht höher als 20.000 Euro sein. Bist Du verheiratet und wirst Du mit Deinem Ehepartner gemeinsam veranlagt, wird ein maximales jährliches steuerpflichtiges Einkommen von 40.000 Euro angesetzt, damit die Zulage gewährt werden kann. Für einen Sparplan auf einen VL-ETF kannst Du eine staatliche Zulage von 20 Prozent bekommen.

Die Grenze, für die diese Zulage gewährt wird, liegt bei 400 Euro pro Jahr. Du kannst also jährlich eine Zulage von maximal 80 Euro bekommen. Bekommst Du 40 Euro im Monat an Vermögenswirksamen Leistungen oder stockst Du den Betrag auf 40 Euro auf, sind das im Jahr 480 Euro. Du bekommst aber nur maximal 80 Euro im Jahr an staatlicher Zulage. Die staatliche Zulage würde deutlich geringer ausfallen, wenn Du Dich für eine andere Anlageform als einen VL-ETF entscheiden würdest.

ETF-Sparplan dauerhaft kostenlos: Top-Anbieter im Vergleich
Mit einem ETF-Sparplan kannst Du bereits mit geringen Einzahlungen langfristig Vermögen aufbauen. Einige Online-Broker bieten solche Sparpläne dauerhaft kostenlos an. Du solltest auch auf die Eckdaten wie Mindestsparrate und Flexibilität achten. Bei der Altersvorsorge ist ein Auszahlplan sinnvoll.

Ein VL-ETF kann auch interessant sein, wenn Du keinen Anspruch auf die Zulage hast, da Du ein höheres jährliches Einkommen erzielst. Zahlt Dein Arbeitgeber Vermögenswirksame Leistungen, solltest Du Dir das zusätzliche Geld nicht entgehen lassen.

Zulage am Ende der Sparzeit

Die staatliche Zulage, auch als Arbeitnehmersparzulage bezeichnet, wird für Geringverdiener gewährt. Zahlst Du in einen Sparplan auf einen VL-ETF ein, wird Dir die Zulage nicht in jedem Jahr gutgeschrieben. Du profitierst nicht vom Zinseszins-Effekt, da die Zulage nicht in Fondsvermögen investiert wird. Du musst sieben Jahre lang warten, bis das Finanzamt die Arbeitnehmersparzulage gutschreibt. Du bekommst die Arbeitnehmersparzulage dann in voller Höhe, wenn Du den vollen Betrag an Vermögenswirksamen Leistungen eingezahlt und in jedem Jahr die Einkommensgrenze nicht überschritten hast.

Du musst die Arbeitnehmersparzulage nicht selbst beantragen. Der Anbieter des Sparplans übermittelt alle Daten an das Finanzamt. Du bekommst die Zulage, wenn Du die Voraussetzungen erfüllst.

Wie läuft das Sparen mit einem VL-ETF ab?

Möchtest Du Vermögenswirksame Leistungen von Deinem Arbeitgeber in einen VL-ETF einzahlen, musst Du den geeigneten Anbieter auswählen. Gegenwärtig gibt es nur wenige Online-Broker, bei denen Du einen Sparplan auf einen VL-ETF eröffnen kannst. Bei den Filialbanken werden Sparpläne für Vermögenswirksame Leistungen auf einen ETF nicht angeboten, da die Banken an ETFs so gut wie nichts verdienen. Die Filialbanken bieten jedoch Sparpläne für Vermögenswirksame Leistungen auf Investmentfonds an.

Du wählst einen Anbieter und den geeigneten ETF aus. Einen Sparplan kannst Du online eröffnen. Du benötigst dafür beim entsprechenden Anbieter ein Depot und ein Verrechnungskonto. Da der Arbeitgeber die Vermögenswirksamen Leistungen an den entsprechenden Anbieter abführt, musst Du ihm die Bankverbindung für Dein Verrechnungskonto mitteilen. Stockst Du den Betrag auf, da Dir Dein Arbeitgeber nur einen geringeren Betrag an Vermögenswirksamen Leistungen zahlt, wird auch dieser Betrag von Deinem Bruttolohn auf das Verrechnungskonto abgeführt.

Du besparst Deinen Sparplan auf Deinen VL-ETF sechs Jahre lang. Im siebten Jahr ruht der Sparplan, sodass Du über den angesparten Betrag noch nicht verfügen kannst. Erst nach Ablauf des siebten Jahres kannst Du über das Geld verfügen. Du kannst nach Ablauf des sechsten Jahres schon einen neuen Sparplan auf einen VL-ETF eröffnen. Der Anbieter informiert in der Regel darüber. Du hast aber auch die Möglichkeit, die Vermögenswirksamen Leistungen in eine andere Anlageform einzuzahlen.

Welche Vorteile hat ein VL-ETF als Anlageform?

Ein entscheidender Vorteil, den Dir ein VL-ETF gegenüber anderen Anlageformen für Vermögenswirksame Leistungen bietet, ist die volle staatliche Zulage. Gegenüber den anderen Anlageformen hat ein ETF noch andere Vorteile:

  • ist kostengünstig
  • bietet eine gute Chance auf eine Rendite von durchschnittlich 6 Prozent im Jahr
  • bei einem thesaurierenden ETF profitierst Du vom Zinseszins-Effekt
  • entwickelt sich nahezu parallel zum abgebildeten Index, sodass die Entwicklung vergleichbar ist.

Allerdings ist nicht garantiert, dass Du zum Ende der Sparzeit tatsächlich einen Gewinn erzielst, denn der Index kann sich auch negativ entwickeln. Für Vermögenswirksame Leistungen werden jedoch ETFs angeboten, die sich in der Regel durch eine gute Entwicklung der Rendite auszeichnen. Es kommt auf die Wahl des richtigen ETFs an.

Gegenüber einem aktiv gemanagten Investmentfonds ist ein ETF deutlich kostengünstiger. Ein Investmentfonds bildet keinen Index ab. Du hast eine Chance auf eine gute Rendite, da die Fondsmanager versuchen, den Markt zu schlagen. Eine Garantie gibt es jedoch nicht.

Die Wahl des geeigneten Anbieters

Um möglichst viel von den Vermögenswirksamen Leistungen, der staatlichen Zulage und der Rendite des besparten ETFs zu haben, kommt es auf den richtigen Anbieters an. Gegenwärtig bieten nur die Online-Broker comdirect, ebase und finvesto Sparpläne für Vermögenswirksame Leistungen auf ETFs an. Eine weitere Möglichkeit hast Du bei OSKAR, doch kannst Du dort nicht selbst einen VL-ETF auswählen. OSKAR investiert in mehrere ETFs, die von den Betreibern ausgewählt werden. Bevor Du in einen VL-ETF einzahlst, solltest Du Dich näher mit den Anbietern und deren Konditionen beschäftigen. Der kurze Überblick zeigt Dir die wichtigsten Konditionen bei den verschiedenen Anbietern.

comdirect als Partner von ebase

Bei comdirect kannst Du Sparpläne auf zahlreiche ETFs eröffnen. Möchtest Du einen VL-ETF besparen, ist ebase der Partner. Um Sparpläne für Vermögenswirksame Leistungen auf ETFs anzubieten, kooperiert comdirect mit ebase. Du musst bereits Kunde bei comdirect sein, wenn Du dort ein Depot für Vermögenswirksame Leistungen anlegen möchtest. Das sollte jedoch kein Problem sein, denn ein Girokonto ist dort schnell online eröffnet. Das Depot für die Vermögenswirksamen Leistungen ist bei comdirect kostenpflichtig. Pro Jahr zahlst Du eine Gebühr von 12 Euro. Für die Ausführung der Sparraten zahlst Du eine Transaktionsgebühr von 0,2 Prozent. Aktuell stehen 79 VL-berechtigte ETFs zur Auswahl.

Zum Depot der comdirect

Konditionen für VL-ETFs bei ebase

Möchtest Du nicht den Weg über comdirect gehen, um in einen VL-ETF einzuzahlen, kannst Du Deinen Sparplan auch direkt bei ebase eröffnen. Bist Du bereits Kunde und hast Du schon ein Depot bei ebase, kannst Du das bestehende Depot für die Vermögenswirksamen Leistungen nutzen. Du kannst jedoch ein eigenständiges Depot eröffnen, wenn Du dort noch nicht Kunde bist. ebase bietet vier verschiedene Depotmodelle mit unterschiedlichen Gebühren an. Für Vermögenswirksame Leistungen reicht das Depotmodell flex select aus, auf dem Du zwei Positionen hinterlegen kannst. Die Gebühr pro Quartal liegt bei 9 Euro. Das sind also pro Jahr 36 Euro. Zusätzlich zahlst Du für Vermögenswirksame Leistungen ein Vertragsentgelt von 12 Euro pro Jahr, in dem die Gebühren für die Ausführung der Sparraten bereits enthalten sind. Das sind insgesamt also jährlich 48 Euro. Bei anderen Anbietern kannst Du einen VL-ETF kostengünstiger besparen, weshalb ebase aus Kostengründen nicht zu empfehlen ist. Die hohen Kosten umgehst Du mit einem VL-ETF bei comdirect. Allerdings stehen bei ebase deutlich mehr ETFs zur Auswahl, die sich für das VL-Sparen eignen. Ungefähr 300 VL-ETFs werden angeboten.

VL-ETF besparen bei finvesto

Ein weiterer Anbieter von VL-Sparplänen auf ETFs ist finvesto. Du benötigst dort ein Depot, für das eine jährliche Gebühr von 10 Euro anfällt. Weiterhin musst Du für jede Ausführung der Sparrate ein Transaktionsentgelt von 0,2 Prozent auf das Transaktionsvolumen bezahlen. Du triffst bei finvesto auf eine gute Auswahl an zulageberechtigten ETFs.

VL-ETF nicht selbst auswählen bei OSKAR

Möchtest Du bei OSKAR Vermögenswirksame Leistungen in einen ETF einzahlen, kannst Du den VL-ETF nicht selbst auswählen. OSKAR investiert in eine Reihe von ETFs, um eine breite Streuung zu gewährleisten. Das Anlageuniversum umfasst gegenwärtig sechs ETFs. Die Betreiber kümmern sich um die Auswahl der ETFs und können das Portfolio umschichten, wenn sich ein ETF anders als erwartet entwickelt und attraktivere ETFs verfügbar sind.

VL-Sparplan von OSKAR anschauen

Ab einer monatlichen Sparrate von 25 Euro kannst Du investieren. Du musst also nicht selbst auf 40 Euro aufstocken, wenn Dein Arbeitgeber weniger zahlt. Die Depotgebühr ist bei OSKAR abhängig von Deinem darauf befindlichen Vermögen gestaffelt:

  • bis 50.000 Euro 0,70 Prozent pro Jahr
  • 50.000 bis 100.000 Euro 0,80 Prozent pro Jahr
  • mehr als 100.000 Euro 1,00 Prozent im Jahr.

Zusätzlich zahlst Du für die Ausführung der Sparrate eine Gebühr von 0,14 Prozent. Ein Nachteil von OSKAR ist, dass Du dort für Deinen Sparplan auf einen VL-ETF keine staatliche Zulage bekommst. Ein Sparplan auf einen VL-ETF ist bei OSKAR daher nur dann sinnvoll, wenn Du die Einkommensgrenze für die Zulage überschreitest.

Die Wahl des richtigen VL-ETFs

Hast Du Dich für einen Anbieter entschieden, benötigst Du noch den geeigneten VL-ETF. Von den mehr als 300 VL-ETFs sind die meisten, aber nicht alle zulageberechtigt. Hast Du Anspruch auf die Arbeitnehmersparzulage, solltest Du einen zulageberechtigten VL-ETF auswählen. ETFs kannst Du auf verschiedene Anlageklassen wählen, doch für Vermögenswirksame Leistungen sind nur ETFs auf Aktien wählbar. Die Konditionen, die sonst für einen ETF-Sparplan gelten, unterscheiden sich von den Konditionen für einen Sparplan auf einen VL-ETF, wie die vorgestellten Anbieter zeigen. Bei einem VL-ETF solltest Du auf eine breite Risikostreuung achten. Damit Du vom Zinseszins-Effekt profitieren kannst, kommt ein thesaurierender ETF in Frage. Zu empfehlen sind ETFs auf den Weltaktienindex MSCI World:

Xtrackers MSCI World Swap UCITS ETF 1C ISIN LU0274208692, WKN DBX1MW

Dieser ETF hat ein Fondsvolumen von 3.532 Millionen Euro und eine Gesamtkostenquote von 0,45 Prozent. Er repliziert synthetisch und ist thesaurierend. Die Volatilität liegt bei 11,99 Prozent. Die aktuelle Rendite beträgt beachtliche 31,27 Prozent.

iShares Core MSCI World UCITS ETF USD (Acc) ISIN IE00B4L5Y983, WKN A0RPWH

Das Fondsvolumen dieses ETFs ist mit 36.062 Millionen Euro beachtlich. Die Gesamtkostenquote liegt bei 0,20 Prozent. Der VL-ETF repliziert physisch durch optimiertes Sampling und ist thesaurierend. Er hat eine Volatilität von 12,10 Prozent und konnte zuletzt eine Rendite von 31,54 Prozent erzielen.

Tipp: Zusätzlich ETF-Sparplan eröffnen

Die beiden ETFs zeigen, dass Du mit einem VL-ETF eine beachtliche Rendite erzielen kannst. Möchtest Du noch mehr Geld anlegen als die Vermögenswirksamen Leistungen, solltest Du bei einem anderen Online-Broker, der kostengünstig ist und ein kostenloses Depot anbietet, einen weiteren ETF-Sparplan eröffnen. Du entscheidest selbst, welchen Betrag Du dort monatlich einzahlen möchtest.

Fazit: VL-ETF besparen ist sinnvoll

Bekommst Du von Deinem Arbeitgeber Vermögenswirksame Leistungen, solltest Du einen Sparplan auf einen VL-ETF eröffnen. Du hast Anspruch auf Arbeitnehmersparzulage in voller Höhe, wenn Dein zu versteuerndes Einkommen 20.000 Euro pro Jahr nicht überschreitet. Zuvor solltest Du die Konditionen der Online-Broker vergleichen, um unter dem Strich möglichst viel zu bekommen. Als VL-ETF eignet sich ein thesaurierender ETF auf den MSCI World, da er eine breite Risikostreuung bietet und Du vom Zinseszins-Effekt profitieren kannst.

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