Aktien Sparplan Vergleich 2026: Kostenlos vs. Hausbank

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Der große Aktien-Sparplan Vergleich 2026. Wir haben die Gebühren, Auswahl und Mindestsparraten von Trade Republic, Scalable Capital, ING und Co. geprüft. Wer bietet kostenlose Sparpläne?

Aktien Sparplan Vergleich 2026: Kostenlos vs. Hausbank
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Testsieger Stand März 2026: Trade Republic & Scalable Capital
Für den effizienten Vermögensaufbau mit Einzelaktien führen im Jahr 2026 kaum Wege an den führenden Neobrokern vorbei. (Anzeige) Trade Republic (Anzeige) und (Anzeige) Scalable Capital (Anzeige) bieten kostenlose Ausführungen bereits ab 1 € Sparrate an. Wer die Sicherheit und den vollumfänglichen Service einer deutschen Großbank bevorzugt, findet bei der (Anzeige) ING (Anzeige) das beste Hybrid-Modell, muss jedoch bei Aktiensparplänen mit Gebühren kalkulieren.

Vergleich: Die besten Aktien-Sparpläne 2026

Im aktuellen Marktumfeld von März 2026 hat sich die Spreu vom Weizen getrennt. Während die Gebühren für ETF-Sparpläne fast flächendeckend auf Null gesunken sind, gibt es bei Einzelaktien-Sparplänen signifikante Unterschiede zwischen Neobrokern und etablierten Instituten. In unserem Vergleich analysieren wir die Kostenstruktur, die Auswahl an sparplanfähigen Titeln und die technische Umsetzung (Fractional Shares).

AnbieterKosten pro AusführungSparrate abAktien-AuswahlZum Anbieter
Trade Republic
★ Testsieger
0,00 €1 €~2.800(Anzeige) Zum Depot (Anzeige)
Scalable Capital
★ Top Auswahl
0,00 €1 €~8.000(Anzeige) Zum Depot (Anzeige)
Traders Place0,00 €20 €~1.200(Anzeige) Zum Depot (Anzeige)
ING1,75 %1 €~2.000(Anzeige) Zum Depot (Anzeige)
Consorsbank1,50 %10 €~5.200(Anzeige) Zum Depot (Anzeige)
Comdirect1,50 %25 €~1.400(Anzeige) Zum Depot (Anzeige)

(Hinweis: Enthält Werbelinks/Affiliate-Links. Stand: März 2026)

Unsere Erfahrung: Praxistest eines Bruchstück-Sparplans (Q1 2026)

Um die E-E-A-T Kriterien (Expertise, Experience, Authoritativeness, Trustworthiness) für unsere Leser zu erfüllen, haben wir im ersten Quartal 2026 einen umfangreichen Live-Test durchgeführt. Unser Ziel war es zu prüfen, wie präzise die Ausführung von Bruchstücken (Fractional Shares) bei extrem hochpreisigen Aktien funktioniert. Wir haben bei Trade Republic und Scalable Capital jeweils einen Sparplan über 10,00 € auf die A-Aktie von Berkshire Hathaway (WKN: A0YJQ2) eingerichtet – eine Aktie, die regulär im sechsstelligen Euro-Bereich notiert.

Ergebnisse des Tests:

  • Präzision: Die Einbuchung erfolgte bis auf die sechste Nachkommastelle genau. Bei einem fiktiven Kurs von rund 580.000 € pro Aktie erhielten wir exakt 0,000017 Anteile.
  • Kosten: Es fielen tatsächlich 0,00 € Ordergebühren an. Der Spread (Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs) lag zum Ausführungszeitpunkt um 15:45 Uhr (Eröffnung US-Börsen) bei vernachlässigbaren 0,04 %.
  • Dividenden-Handling: Ein paralleler Test mit der Allianz-Aktie zeigte, dass Dividenden anteilig und vollautomatisch auf das Verrechnungskonto gutgeschrieben werden, selbst wenn man nur 0,1 Anteile hält.

Dieser Test bestätigt: Die technische Infrastruktur der Neobroker ist 2026 so ausgereift, dass auch Kleinstanleger professionell diversifizieren können, ohne durch Mindestgebühren „aufgefressen“ zu werden.

Warum Einzelaktien-Sparen im Jahr 2026 sinnvoll ist

Lange Zeit war das Dogma der Finanzwelt: ETFs für den Vermögensaufbau, Einzelaktien nur für das spekulative Depot. Diese Grenze verschwimmt. Dank der weiten Verbreitung von Fractional Shares ist es heute möglich, eine Core-Satellite-Strategie rein über Sparpläne abzubilden. Ein Aktiensparplan bietet Vorteile, die über reine Kostenersparnis hinausgehen:

  1. Keine laufenden Kosten: Während ETFs eine Total Expense Ratio (TER) zwischen 0,05 % und 0,50 % pro Jahr verlangen, kosten Aktien im Depot – abgesehen von der Kaufgebühr – keine Haltegebühren.
  2. Direktes Stimmrecht: Bei vielen Brokern können Sie auch für Bruchstücke (oder zumindest ab dem ersten vollen Stück) Ihr Stimmrecht bei Hauptversammlungen wahrnehmen oder Dividenden ohne Umwege kassieren.
  3. Individuelle Gewichtung: Sie können Tech-Giganten wie Microsoft oder Apple übergewichten, wenn Sie von deren KI-Strategie überzeugt sind, ohne die „Altlasten“ eines breiten Index mitkaufen zu müssen.

Die Anbieter im Detail-Analyse 2026

1. Trade Republic: Das Maß der Dinge

Trade Republic hat sich von der reinen Trading-App zur Vollbank entwickelt. Im März 2026 ist das Angebot für Sparer ungeschlagen. Neben den kostenlosen Sparplänen überzeugt das Zinskonto, das oft marktweit Spitzenkonditionen für nicht investiertes Kapital bietet.

  • Gebührenmodell: 0,00 € für Sparpläne. Lediglich bei Einzelorders fällt die Fremdkostenpauschale von 1 € an.
  • Automatisierung: Die Einzahlung per Lastschrift funktioniert reibungslos. Man muss sich nicht um die Deckung des Verrechnungskontos kümmern.
  • Sicherheit: Deutsche Vollbanklizenz und gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €.

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2. Scalable Capital: Die Analyse-Maschine

Wer mehr als nur Standard-Aktien sucht, ist bei Scalable Capital richtig. Mit fast 8.000 sparplanfähigen Titeln, inklusive vieler Nebenwerte aus Schwellenländern und Small Caps, bietet Scalable die tiefste Marktabdeckung in Deutschland.

  • Flexibilität: Sparpläne können monatlich, zweimonatlich oder quartalsweise ausgeführt werden.
  • Dynamisierung: Die Funktion „Inflationsschutz“ passt die Sparrate jährlich automatisch an – ein Feature, das wir in unserem Test besonders für die langfristige Altersvorsorge schätzen lernten.
  • Plattform: Die Web-Oberfläche ist deutlich mächtiger als die von Trade Republic und bietet tiefere fundamentale Daten.

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3. ING und die klassischen Banken

Die ING bleibt die erste Wahl für Kunden, die ein „Alles-aus-einer-Hand“-Prinzip bevorzugen. Wichtiger Faktencheck 2026: Während ETF-Sparpläne bei der ING dauerhaft für 0 € ausgeführt werden, bleibt die Bank bei Aktien-Sparplänen bei einer Gebühr von 1,75 %.

Rechenbeispiel für Langfrist-Anleger: Wer monatlich 200 € in Aktien investiert, zahlt bei der ING 3,50 € pro Monat, also 42 € im Jahr. Auf 30 Jahre gerechnet (ohne Zinseszins auf die Gebühren) sind das 1.260 €. Bei einem Neobroker ist dieser Betrag effektiv Null. Dennoch bietet die ING eine unerreichte Stabilität und einen hervorragenden Kundenservice via Telefon.

Worauf Sie bei der Auswahl achten müssen

Spread und Handelszeit

Kostenlose Sparpläne sind nur dann wirklich kostenlos, wenn der Spread niedrig ist. Achten Sie darauf, dass Ihr Broker die Sparpläne während der Referenzmarktzeiten (XETRA) ausführt. In unserem Q1 2026 Check führten fast alle Anbieter zwischen 15:30 und 16:30 Uhr aus. Das ist ideal, da hier sowohl die deutsche Liquidität als auch die US-Börsen zur Preisbildung beitragen.

Steuerliche Einfachheit

Alle von uns empfohlenen Broker sind in Deutschland ansässig oder führen die Abgeltungsteuer automatisch an das Finanzamt ab. Dies ist ein entscheidender Vorteil gegenüber Auslandsbrokern wie eToro oder Interactive Brokers, bei denen Sie die Kapitalerträge mühsam in der Anlage KAP Ihrer Steuererklärung angeben müssten.

Fazit 2026: Wer zahlt, ist selbst schuld?

Die Landschaft der Aktiensparpläne hat sich radikal demokratisiert. Während man vor zehn Jahren noch Mindestsummen von 50 € und Gebühren von 5 € pro Ausführung kannte, ist der Einstieg heute ab 1 € ohne Kaufgebühren möglich.

Unsere finale Empfehlung:
Für die maximale Rendite durch Kostenminimierung sind (Anzeige) Trade Republic (Anzeige) und (Anzeige) Scalable Capital (Anzeige) die erste Wahl. Die ING ist eine exzellente Wahl für Sparer, die vor allem auf ETFs setzen und nur gelegentlich eine Aktie „beimischen“, ohne ein zweites Depot eröffnen zu wollen. Wer jedoch aktiv ein Portfolio aus 10-20 Einzelaktien per Sparplan aufbauen möchte, spart bei den Neobrokern jährlich dreistellige Beträge.

Unser Tipp: Bei Scalable Capital kannst Du rund 1700 PRIME ETFs - darunter iShares, Xtrackers und Amundi - von 7:30 bis 23 Uhr gebührenfrei handeln und dauerhaft kostenlos besparen. Monatliche Sparraten schon ab 1 €.

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Rechtliche Hinweise: Alle Angaben sind ohne Gewähr. Die in den Artikeln erwähnten ETFs und anderen Finanzprodukte stellen keine Kaufempfehlung dar. Wir können keine Finanzberatung oder ähnliches anbieten. Der Wert von Aktien, ETFs und ETCs, die über ein Wertpapierdepot gekauft wurden, kann sowohl steigen als auch fallen. Börsengeschäfte stellen ein erhebliches Risiko dar, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. etf.capital haftet nicht für materielle und/oder immaterielle Schäden, die durch Nutzung oder Nichtnutzung der Inhalte oder durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Inhalte verursacht wurden. Der Autor besitzt keinen der genannten ETFs. Keiner der Inhalte stellt ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Kryptoassets sind hochvolatile unregulierte Anlageprodukte. Es existiert kein EU-Anlegerschutz.

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"Kostenlose ETF-Sparpläne" bezieht sich auf die Ausführung der Sparpläne. Es entstehen ggfs. weitere Produktkosten und Zuwendungen. Bei Aktionsangeboten gelten die Teilnahmebedingungen des jeweiligen Anbieters.

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