ING Depot Test 2026: Sparplan kostenlos & Zinsen-Check

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Das ING Depot im Test 2026: Alle 1.100+ ETF-Sparpläne sind dauerhaft kostenlos. Wie gut sind die Zinsen aufs Tagesgeld wirklich? Wir prüfen Kosten, App und versteckte Gebühren.

ING Depot Test 2026: Sparplan kostenlos & Zinsen-Check

Fazit: Das Wichtigste in Kürze (Update April 2026)

Die ING (ehemals ING-DiBa) behauptet sich auch im Jahr 2026 als der führende Allrounder am deutschen Privatkundenmarkt. In einem Marktumfeld, das von sinkenden Leitzinsen der EZB geprägt ist, positioniert sich die Bank weniger über aggressive Zins-Hopping-Angebote als vielmehr über Stabilität, Servicequalität und ein unschlagbares ETF-Sparplan-Modell. Wer hier sein Depot führt, entscheidet sich bewusst gegen die oft instabilen Oberflächen mancher Neobroker und für ein massives Sicherheitsnetz, das Banking und Börse in einer der am besten bewerteten Apps Deutschlands vereint. Der absolute Gamechanger im Jahr 2026: Sämtliche ETF-Sparpläne sind dauerhaft kostenfrei, was die ING zur ersten Adresse für den langfristigen Vermögensaufbau macht.

✅ Das gefällt uns

  • Dauerhaft kostenlose ETF-Sparpläne: Auch 2026 bleibt die ING ihrem Versprechen treu. Über 1.100 ETFs können ohne Kaufgebühren bespart werden – ideal für den monatlichen Vermögensaufbau ohne Renditefresser.
  • Beste Banking-App im Test: Die Integration von Girokonto, Extra-Konto (Tagesgeld) und Depot ist nahtlos und bietet maximale Übersicht.
  • Steuerliche Einfachheit: Als deutsche Vollbank übernimmt die ING die komplette Abwicklung der Abgeltungsteuer, inklusive Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag. Die Jahressteuerbescheinigung kommt pünktlich und rechtssicher im Online-Archiv an.
  • Junior-Depot & Direkt-Depot: Flexible Kontomodelle für jede Lebensphase, insbesondere das steueroptimierte Junior-Depot für Kinder, das 2026 durch verbesserte Freibeträge noch attraktiver geworden ist.
  • Sicherheit & Einlagensicherung: Ein deutsches Institut mit hoher Kapitalausstattung und umfassenden Sicherungssystemen – ein entscheidender Faktor im volatilen Marktumfeld 2026.

❌ Das gefällt uns weniger

  • Zinsniveau 2026 angepasst: Die Zeiten von 3% oder 4% sind vorbei. Neukunden erhalten aktuell 1,75 % p.a. (4 Monate garantiert), danach fällt der Satz auf den variablen Basiszins von 0,50 % p.a.
  • Teure Aktien-Sparpläne: Während ETFs kostenlos sind, schlagen Aktien-Sparpläne weiterhin mit 1,50 % Gebühr zu Buche.
  • Ordergebühren für Einzelkäufe: Mit mindestens 4,90 € + 0,25 % ist die ING für Daytrading oder kleine Einmalkäufe unter 500 € im Vergleich zu Neobrokern teuer.

Unsere Bewertung 2026: ⭐⭐⭐⭐☆ (4,3 / 5 Sternen)
Ideal für: ETF-Sparer, sicherheitsorientierte Anleger und Familien, die eine seriöse Bank für alle Finanzangelegenheiten suchen und keine Lust auf komplizierte Steuererklärungen haben.

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1. Die Zins-Realität 2026: Was bleibt vom Extra-Konto?

Anleger mussten im letzten Jahr radikal umdenken. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Zinssatz nach der Hochphase deutlich gesenkt, was sich unmittelbar auf die Angebote der Banken auswirkt. Während die ING Anfang 2025 noch mit hohen Lockvogelangeboten warb, sieht die Welt im April 2026 nüchterner aus. Das Zinsgeschäft ist für Banken wieder margenschwächer geworden, weshalb die Konditionen für Bestandskunden massiv eingedampft wurden.

Neukunden-Konditionen vs. Bestandskunden

Wer heute ein Depot bei der ING eröffnet, bekommt für das verknüpfte Extra-Konto (Tagesgeld) einen Aktionszins von 1,75 % p.a.. Dieser gilt für die ersten vier Monate und bis zu einer Summe von 250.000 Euro. Damit liegt die ING im oberen Mittelfeld der deutschen Filial- und Direktbanken, kann aber nicht mehr mit den Renditen von Geldmarkt-ETFs konkurrieren. Es ist eine klassische Strategie, um Kunden in das Ökosystem der Bank zu ziehen.

Für Bestandskunden ist die Lage noch herausfordernder: Der variable Basiszins wurde auf 0,50 % p.a. angepasst. Das bedeutet für Sie: Das Extra-Konto dient 2026 primär als Liquiditätsreserve („Notgroschen“) und als Verrechnungskonto für das Depot, aber nicht mehr als Renditebringer. Wer mehr will, muss investieren statt zu parken.

Der Vergleich mit dem Geldmarkt (DBX0AN & Co.)

In der aktuellen Niedrigzinsphase schauen viele Anleger auf Geldmarkt-ETFs wie den Xtrackers II EUR Overnight Rate Swap (DBX0AN) oder den Lyxor Smart Cash. Diese bilden den €STR (Euro Short-Term Rate) ab. Da dieser Satz im April 2026 ebenfalls unter die 2,2 % Marke gerutscht ist, schrumpft der absolute Vorsprung dieser ETFs gegenüber Bankangeboten. Dennoch: Mit einer effektiven Rendite von etwa 1,95 % (nach Fondskosten) schlagen sie das Bestandskunden-Zinsniveau der ING deutlich. Wer sein Cash also länger als vier Monate parken möchte, sollte innerhalb des ING-Depots lieber in solche ETFs investieren, statt das Geld auf dem Extra-Konto liegen zu lassen. Da der Kauf als Sparplan bei der ING kostenlos ist, lässt sich so ein „privates Tagesgeld“ quasi gebührenfrei nachbauen.

2. ETF-Sparpläne: Das Fundament Ihrer Anlage

Trotz der sinkenden Zinsen bleibt die ING eine Top-Adresse für Anleger. Warum? Weil das Kernprodukt – der ETF-Sparplan – im Jahr 2026 unschlagbar günstig bleibt. Während andere Banken ihre Gebührenmodelle aufgrund sinkender Margen im Zinsgeschäft anpassen und wieder Gebühren von 1,50 Euro pro Ausführung einführen, hält die ING eisern an der 0-Euro-Strategie fest. Es ist ihr wichtigstes Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Konkurrenz von Comdirect oder Consorsbank.

Warum 0 € wirklich 0 € bedeuten

Bei vielen Wettbewerbern sind kostenlose Sparpläne oft zeitlich begrenzt oder auf bestimmte Partner (sogenannte Prime Partner wie BlackRock oder Vanguard) beschränkt. Das führt oft dazu, dass Anleger alle zwei Jahre ihr Portfolio umschichten müssen, um Gebühren zu sparen. Bei der ING ist das anders. Das gesamte Sortiment von rund 1.200 ETFs ist dauerhaft und ohne Ordergebühren besparbar. Das umfasst:

  • Klassische Welt-Portfolios: MSCI World, FTSE All-World oder MSCI ACWI von allen namhaften Anbietern.
  • Nachhaltige Varianten: Große Auswahl an ESG- und SRI-ETFs für ethisch orientierte Anleger.
  • Themen-ETFs: KI, Cyber Security, Cloud Computing und Erneuerbare Energien.
  • Anleihen-ETFs: Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen für den risikoarmen Portfolioteil, was 2026 aufgrund der stabilisierten Zinsen wieder an Bedeutung gewonnen hat.

Technische Features für Sparer

Die ING hat ihre Infrastruktur 2026 weiter verfeinert, um das Nutzererlebnis auf das Niveau moderner Neobroker zu heben. Die Sparpläne sind hochgradig flexibel:

  • Ab 1 Euro Sparrate: Die Hürde für den Einstieg existiert praktisch nicht mehr. Auch Kleinstbeträge können sinnvoll investiert werden.
  • Dynamisierung: Sie können einstellen, dass Ihre Sparrate jährlich um einen festen Prozentsatz (z.B. 2% oder 5%) steigt, um die Inflation und Gehaltssprünge automatisch auszugleichen.
  • Bruchstückkauf: Da ETFs an der Börse meist zwischen 50 € und 500 € pro Anteil kosten, kauft die ING für Sie Bruchstücke (z.B. 0,023 Anteile), damit Ihre Sparrate exakt bis auf den letzten Cent investiert wird.
  • Intervall-Wahl: Monatlich, zweimonatlich oder vierteljährlich. Die Ausführung erfolgt zuverlässig am 1. oder 15. des Monats.

3. Einzelkauf und Ordergebühren: Eine Warnung

Wenn Sie nicht sparen, sondern eine größere Summe (z.B. aus einer Erbschaft, einem Hausverkauf oder einem Bonus) investieren wollen, greift das Standard-Preismodell. Hier zeigt sich die ING als klassische Direktbank – und das ist der Punkt, an dem es teuer werden kann. Wer die ING wie einen Neobroker für häufiges Hin- und Her-Traden nutzt, verliert schnell signifikante Summen an Gebühren.

Die Kostenstruktur im Detail

Eine Order kostet 4,90 € Grundgebühr + 0,25 % vom Kurswert. Die maximale Gebühr ist bei 69,90 € gedeckelt. Im Vergleich zu Neobrokern wie Scalable Capital oder Trade Republic (oft 0 € bis 1 €) wirkt das fast schon archaisch teuer. Doch man muss für eine faire Bewertung genauer hinschauen.

Order-VolumenKosten ING (Direkthandel)Kostenanteil in %
500 €6,15 €1,23 %
2.500 €11,15 €0,45 %
10.000 €29,90 €0,30 %
50.000 €69,90 € (Cap)0,14 %

Strategischer Tipp: Für Einmalkäufe unter 1.000 € ist die ING im Vergleich zu teuer. Hier fressen die Fixkosten von 4,90 € einen zu großen Teil der Anfangsrendite. Ab einem Volumen von 5.000 € relativieren sich die Kosten jedoch und liegen in einem Bereich, der für die gebotene Sicherheit vertretbar ist. Der entscheidende Vorteil bei der ING ist die Ausführungsqualität. Über den Handelsplatz Tradegate bietet die ING oft engere Spreads (Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis) als Neobroker, die nur an einen einzigen, oft weniger liquiden Marktplatz angebunden sind. Das kann bei großen Summen effektiv mehr sparen als die 10 € Differenz bei der Ordergebühr.

4. GEO-Chunking: Warum die ING für Ihre Region die richtige Wahl ist

Die ING ist keine Bank für eine spitze Zielgruppe, sondern ein Massenphänomen. Doch je nachdem, wo Sie in Deutschland leben, bietet das Depot unterschiedliche strategische Vorteile.

Urban und Digital: Berlin, Hamburg, München

In den Metropolen, in denen die Mieten 2026 weiterhin einen Großteil des Einkommens verschlingen, ist Effizienz gefragt. Städter nutzen die ING oft als „Secondary Pocket“. Durch die Integration von Krypto-Zertifikaten (ETNs) können moderne Anleger in Berlin oder München einen kleinen Teil ihres Kapitals in Bitcoin oder Ethereum investieren, ohne eine separate Krypto-Börse nutzen zu müssen. Die nahtlose App-Erfahrung passt zum schnellen Lebensstil zwischen Homeoffice und Co-Working-Space.

Ländlicher Raum und Stabilität: Bayern, Niedersachsen, Baden-Württemberg

In Regionen mit hoher Eigenheimquote und Fokus auf langfristige Sicherheit ist die ING oft der Ersatz für die lokale Sparkasse oder Volksbank. Während dort die Depotgebühren oft massiv gestiegen sind, bietet die ING die Sicherheit einer Großbank bei 0 € Depotführungskosten. Familien in ländlichen Regionen schätzen besonders das Junior-Depot, um das „Kindergeld“ direkt in einen MSCI World zu leiten, statt es auf einem unverzinsten Sparbuch bei der Bank um die Ecke versauern zu lassen.

Ostdeutschland und Preissensibilität: Leipzig, Dresden, Magdeburg

Hier punktet die ING vor allem durch die Transparenz. In Regionen, in denen die Sparquote oft hart erarbeitet werden muss, zählt jeder Euro an Gebühren. Die Tatsache, dass die ING keine versteckten Depotgebühren erhebt (vorausgesetzt man nutzt das Depot oder hat einen Geldeingang auf dem Girokonto), macht sie zum Preis-Leistungs-Sieger für preissensible Anleger.

5. Aktien-Sparpläne: Das Stiefkind der ING

Es bleibt dabei: Wer in Einzelaktien wie Nvidia, Apple oder die Mercedes-Benz Group investieren möchte, wird bei der ING zur Kasse gebeten. Mit 1,50 % Gebühr pro Ausführung ist das Angebot für Stock-Picker wenig attraktiv. Bei einer monatlichen Rate von 500 € zahlt man 7,50 € Gebühren – auf 20 Jahre hochgerechnet ist das ein massiver Renditefresser von mehreren tausend Euro durch den Zinseszinseffekt.

Warum macht die ING das?
Die Bank möchte primär langfristige ETF-Anleger anziehen. Aktien-Sparpläne verursachen in der Abwicklung (Bruchstück-Management, Hauptversammlungen, Dividenden-Gutschriften bei US-Werten) einen höheren manuellen Aufwand. Die ING nutzt hier die Gebühren, um ihre Kosten zu decken und gleichzeitig den Fokus auf die kostenlosen ETFs zu lenken. Wer Einzelaktien besparen will, sollte eher zu Scalable Capital oder Trade Republic schauen, dort ist dies oft kostenlos möglich.

6. Das Junior-Depot: Warum es 2026 wichtiger denn je ist

In Zeiten moderater Zinsen und gleichzeitigem Inflationsdruck ist das Sparen auf dem klassischen Sparbuch für Kinder finanzieller Selbstmord. Das Junior-Depot der ING ist hier die perfekte Alternative. Es wird rechtlich auf den Namen des Kindes geführt, was enorme steuerliche Vorteile bietet.

Der steuerliche Hebel

Dies ist der größte Vorteil gegenüber einem Depot, das die Eltern auf eigenen Namen führen. Jedes Kind hat im Jahr 2026 folgende Freibeträge:

  1. Grundfreibetrag: ca. 12.100 € (für 2026 prognostiziert/angepasst)
  2. Sparer-Pauschbetrag: 1.000 €
  3. Sonderausgaben-Pauschbetrag: 36 €

Insgesamt kann ein Kind also fast 13.136 € an Kapitalerträgen pro Jahr steuerfrei vereinnahmen. Da die ING eine deutsche Bank ist, stellt sie für das Kind eine eigene Nichtveranlagungs-Bescheinigung (NV-Bescheinigung) aus, sofern man diese beim Finanzamt beantragt. So fließen Dividenden und Kursgewinne (bei Teilverkäufen) brutto für netto zurück in das Depot des Kindes. Das macht einen Unterschied von 25 % (plus Soli) bei der Endrendite aus.

7. Sicherheit und Service: Der unsichtbare Bonus

In den Jahren 2024 und 2025 gab es bei einigen Neobrokern Berichte über mangelnde Erreichbarkeit des Kundenservice bei Depotüberträgen oder komplizierten Erbfällen. Die ING punktet hier durch Kontinuität und eine funktionierende Telefon-Hotline.

Die App-Erfahrung

Die „Banking to go“-App der ING gilt 2026 als Goldstandard. Sie ist nicht so „gamifiziert“ wie Trade Republic, was Anleger vor impulsiven Käufen schützt. Die Übersichtlichkeit ist exzellent: Mit einem Swipe sieht man den Gesamtwert des Portfolios, die Performance der letzten 24 Stunden und die nächsten anstehenden Sparplan-Ausführungen. Die Sicherheitsfeatures (Face-ID, Zwei-Faktor-Authentifizierung über ein separates Gerät oder die App selbst) sind auf dem neuesten Stand der Technik und erfüllen höchste Standards.

Steuerhandling (Anlage KAP)

Ein oft unterschätzter Punkt. Bei Brokern mit Sitz im Ausland (z.B. Interactive Brokers oder manche Neobroker) müssen Sie Ihre Gewinne selbst in der Steuererklärung angeben. Das ist fehleranfällig und zeitaufwendig. Die ING führt die Steuer bei jedem Verkauf oder jeder Dividende sofort ab. Das spart Zeit, Geld für den Steuerberater und Nerven beim Finanzamt. Die Jahressteuerbescheinigung der ING ist so übersichtlich, dass man sie eins zu eins in Software wie WISO Steuer übernehmen kann.

8. ING als Hauptbank: Das One-Stop-Konzept

Im Jahr 2026 ist die Konsolidierung von Finanz-Apps ein großer Trend. Viele Nutzer haben keine Lust mehr auf fünf verschiedene Apps für Krypto, Aktien, Girokonto und Versicherungen. Die ING profitiert davon, da sie fast alles aus einer Hand anbietet.

  • Girokonto: Kostenlos ab 700 € Geldeingang oder für alle unter 28 Jahren. Es dient als perfektes Basis-Lager für das Depot.
  • Kleingeldsparen: Jede Zahlung mit der Visa-Card wird auf den nächsten vollen Euro aufgerundet und die Differenz automatisch investiert. Ein psychologisch wertvolles Feature für Menschen, die „nebenbei“ sparen wollen.
  • Kreditlösungen: Direkt im Online-Banking können Rahmenkredite oder Baufinanzierungen angefragt werden, wobei das Depot oft als Sicherheit dienen kann.

9. Unser Testurteil: Für wen lohnt sich die ING 2026?

Das ING Depot ist im Jahr 2026 die „Festung“ für Ihr Geld. Es ist nicht das billigste Depot am Markt für aktive Trader, aber es ist das mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis für seriöse, langfristige Anleger.

Sie sollten zur ING gehen, wenn:
Sie monatlich per ETF-Sparplan Vermögen aufbauen wollen und keine Lust haben, sich um Steuerkram zu kümmern. Wenn Ihnen Sicherheit und ein deutscher Ansprechpartner wichtiger sind als der letzte Euro an Ordergebühren bei Einzelkäufen. Die ING ist die perfekte „Set it and forget it“-Lösung.

Sie sollten die ING meiden, wenn:
Sie ein aktiver Trader sind, der täglich mehrere Positionen in Einzelaktien, Optionsscheinen oder Hebelprodukten handelt. Hier sind die Gebühren von mindestens 4,90 € pro Trade schlicht zu hoch und fressen Ihre Rendite auf. In diesem Fall empfiehlt sich ein Zweitdepot bei einem spezialisierten Broker.

Abschließende Prognose: Trotz der moderaten Zinsen auf dem Extra-Konto wird die ING durch ihre konsequente „Alle ETF-Sparpläne für 0 €“-Politik auch Ende 2026 der unangefochtene Marktführer bei den Direktbanken bleiben. Die Kombination aus Vertrauen, steuerlicher Korrektheit und technischer Exzellenz ist in unsicheren Zeiten das stärkste Verkaufsargument.

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