Metaverse: 6 spannende Aktien und ETFs im Vergleich

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Leben wir bald alle im Metaverse? Wahrscheinlich nicht, ein lukrativer Markt für darin erfolgreich operierende Unternehmen kann dennoch entstehen. Das ist, wie immer bei Zukunftstrends, mit einem entsprechenden Risiko belegt. Aber welche Aktien/ETFs holen sich überhaupt ihr Stück vom Kuchen?

Metaverse:  6 spannende Aktien und ETFs im Vergleich

Eine Parallel-Realität: Science-Fiction oder bald Realität?

Ursprünglich wurde der Begriff "Metaverse" vom Sci-Fi-Autor Neal Stephenson in seinem Roman "Snow Crash" bereits Anfang der 90er-Jahre geprägt. Da soll eben jenes eine virtuelle Welt darstellen, in die sich die Protagonisten des Romans begeben, um der bitteren Realität zu entfliehen. Ganz so abstrakt sehen viele Anleger und Unternehmen das Metaverse nicht, trotzdem soll es definitiv eine Art zweite, parallele Realität sein - womit sich für partizipierende Unternehmen natürlich gleichermaßen eine zweite Welt voller neuer Monetarisierungsmöglichkeiten ergibt.

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Der bekannteste aktuelle Metaverse-Titel ist wahrscheinlich Facebook, die sich unter der Leitung von Marc Zuckerberg direkt auch in "Meta" umbenannt haben. Manch Analyst und Kritiker sieht das als Verzweiflungstat, nachdem sich insbesondere das soziale Netzwerk Facebook schon seit langer Zeit auf dem absteigenden Ast befindet und auch Instagram zusehends zur Werbeplattform verkommt - während sich WhatsApp nach wie vor nicht erfolgreich monetarisieren lässt. Zuckerberg möchte den Konzern nun in die Parallelwelt transformieren und so wieder an alte Erfolgszeiten anknüpfen - ob das gelingt, wird die Zukunft zeigen.

Es ist aber nicht nur Zuckerbergs Konzern, der in direkter oder indirekter Art und Weise am künftigen Metaverse partizipiert. Nachfolgend haben wir die eine oder andere Aktie für dich herausgesucht, die zumindest irgendwie Pläne dahingehend hegt. Manchmal sind diese noch recht grob und stecken in den Kinderschuhen, aber so ist das eben auch bei einem völlig neuen Zukunftsmarkt.

Was qualifiziert sich als Metaverse Aktie?

Bevor wir konkrete Titel vorstellen können, muss erst einmal geklärt werden, ab wann man ein Unternehmen überhaupt zum "Metaverse-Universum" zählen kann. In der virtuellen Parallelwelt laufen verschiedene Technologien, Branchen und Trends zusammen, darunter beispielsweise:

Das macht eine spezifische Eingrenzung schon etwas schwieriger: Natürlich sind genau genommen auch NVIDIA oder Intel Metaverse Aktien, schließlich geht ohne deren Hardware gar nichts in der virtuellen Welt. Ebenso könnten weiter gefasst Telekommunikationsanbieter da hinein interpretiert werden, denn ohne schnelles, lückenlos verfügbares und mobiles Internet gibt es auch keine virtuelle Welt. Dieser Artikel soll sich aber auf die eine oder andere Aktie konzentrieren, die eine etwas stärkere und direktere Verbindung in die neue virtuelle Welt hat - so manch Blue-Chip ist aber ebenfalls unter den vorgestellten Kandidaten.


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Roblox Aktie

Roblox ist Marktplatz und DIY-Spieleentwickler-Plattform zugleich. Entwickler können eigene Games programmieren, diese dann auf dem hauseigenen Marktplatz anbieten und somit Geld verdienen, wobei Roblox sich natürlich einen entsprechenden "Cut" davon als Anteil holt. Besonders beliebt ist Roblox bei Menschen unter 18 Jahren, insgesamt weist der Konzern eine aktive Nutzerbasis von rund 48 Millionen weltweit auf.

Gewinne gibt es hier (noch) keine, auch das aktuelle KuV ist mit 11 nicht unbedingt günstig. Noch dazu hat die Aktie seit dem Allzeithoch im Dezember einen beachtlichen Sinkflug hinter sich - der aber immer noch andauert. Von ehemals rund 140 US-Dollar stürzte Roblox auf aktuell 34 US-Dollar ab. Analysten sehen Verdopplungspotential, aber dafür muss das Unternehmen erst einmal in die Gewinnzone rutschen.

NVIDIA Aktie

Als Branchenführer für Grafikkarten und verwandte Hardware hat sich NVIDIA zuletzt als Primus bewiesen, was auch der mehrjährige Kursverlauf widerspiegelt. Korrigiert ist aber auch NVIDIA im Zuge der letzten Monate, von ehemals 340 US-Dollar auf aktuell rund 200 US-Dollar. Das künftige KGV beträgt ungefähr 29, was für ein Wachstumsunternehmen moderat ist. Interessierte Anleger sollten aber bedenken, dass dieses teilweise durch die aktuell hohen Grafikkartenpreise, ausgelöst beispielsweise durch den Chipmangel, etwas verzogen ist. Sollten sich die Preise in den nächsten zwei oder drei Jahren normalisieren, würden sie am prognostizierten Wachstum knabbern und könnten das KGV anheben, obwohl eigentlich mehr Grafikkarten verkauft werden.

NVIDIA ist auch ein wenig Vorreiter, schließlich stellte das Unternehmen schon im Jahr 2019 eine "Omniverse-Plattform" vor. Das ist zwar nicht direkt das Metaverse, zeigt aber den auf die Zukunft ausgerichteten Geist, der den Konzern seit jeher bestimmt.

Meta/Facebook

Der Konzern mit der urigen Umbenennung, schon ein wenig eingangs beleuchtet, darf hier natürlich nicht fehlen. Das ehemalige Facebook will sich künftig voll und ganz auf das Metaverse konzentrieren. Anlegern hat das in der jüngeren Vergangenheit aber nicht viel geholfen, von ehemals rund 400 US-Dollar stürzte die Aktie Schritt für Schritt in Richtung der 180 US-Dollar ab. Attraktiv könnten Anleger das aktuell günstige KGV von lediglich etwa 12 und ein ebenfalls moderates KUV von 4 bewerten. Außerdem ist Facebook nahezu schuldenfrei und verdient immer noch viel Geld. Analysten sehen bei der Aktie ein Potential von etwa 60 % im Mittel.

Marc Zuckerberg rührt indes weiter fleißig die Trommel für das Metaverse und zeigt unter anderem, wie man da virtuell Tischtennis spielen kann - statt einfach tatsächlich Tischtennis zu spielen. Damit sich eine Investition in Meta für seine Neu-Anleger bezahlt macht, müssten die sozialen Netzwerke des Konzerns entweder weiter wachsen oder im Falle von Facebook überhaupt wieder wachsen; oder aber das Metaverse setzt sich tatsächlich durch und es gelingt dem Konzern als Vorreiter die virtuelle Welt zu monetarisieren - ob mit Werbung oder verkauften Dienstleistungen.

Activision Blizzard/Microsoft

Zweitere planen die Übernahme von Activision Blizzard. Obwohl die vom Kartellamt noch nicht durchgewunken wurde, macht es Sinn beide schon einmal vorsorglich zusammen in einem Abschnitt zu beleuchten. Microsoft ist als Vorzeige-Tech-Konzern natürlich fast immer eine Investition wert - so zeigt es der Kursverlauf über mehrere Jahre. Eine kleine Dividende gibt es bei der Aktie obendrauf, falls dir das wichtig sein sollte. Activision Blizzard hatte zuletzt mit einigen Skandalen zu kämpfen, auch die ehemaligen Flaggschiffe wie Diablo, World of Warcraft oder Starcraft sind längst nicht mehr das Nonplusultra, das sie einmal in der Gamer-Szene waren. Noch dazu hat Activision Blizzard mit unkluger Kommunikation und kompromissloser Monetarisierung viel Vertrauen verspielt.

Die Aktie ist entsprechend tief gefallen, bevor sie durch die geplante Übernahme von Microsoft wieder kräftig stieg. Vom Tief im Dezember bei rund 55 US-Dollar auf mittlerweile knapp 80 US-Dollar. Das ist ungefähr auch der Übernahmepreis, den Microsoft zahlen würde, abzüglich eines kleinen Abschlags, sollte die Übernahme doch nicht erlaubt werden. Das KGV beider Unternehmen ist für die Tech-Landschaft durchaus moderat. Jedoch sehen Analysten bei Activision Blizzard kaum Potential nach oben, was auch nicht verwunderlich ist, schließlich wird der Kurs kurz- und mittelfristig nicht über das Übernahmeangebot von Microsoft hinausschießen. Die Aktie hat also vorläufig einen Deckel aufgesetzt bekommen.

Die Verbindung ins Metaverse liegt bei beiden nahe. ATVI wäre als Spieleentwickler sowieso auch in der virtuellen Realität vertreten, Microsoft mit seinem umfangreichen Softwareangebot und als ein Tech-Branchenführer ebenso. Zusammen wäre durchaus denkbar, dass sich Microsoft nach der Übernahme einen größeren Kuchen vom Metaverse abschneidet.

Einige weitere Unternehmen, die wahrscheinlich im Metaverse vertreten sein werden

Es gibt natürlich noch viele weitere Unternehmen und deren Aktien, die in irgendeiner Form im Metaverse präsent sein würden. Meistens handelt es sich dabei um bereits alteingesessene Tech-Unternehmen, die lediglich ein neues Geschäftsfeld erobern würden, aber natürlich weiterhin an ihren bisherigen Produkten und Leistungen festhalten.

Im Zuge dessen könnten diese Aktien einen Blick wert sein:

  • Adobe
  • Sony
  • Electronic Arts/EA
  • Tencent
  • Intel
  • Walt Disney
  • Snap

Vorteilhaft bei allen davon ist der Umstand, dass sie in den meisten Fällen bereits "bewiesen" sind. Adobe ist nicht auf den Erfolg im Metaverse angewiesen, würde das aber natürlich gern als weiteren Wachstumsfaktor "mitnehmen". Selbiges gilt für Sony, EA, Disney und Co. Snap beziehungsweise Snapchat ist in dieser Auflistung wohl noch die risikoreichste Aktie, denn als "One-Trick-Pony" mit dem eigenen sozialen Netzwerk/der eigenen App ist man auf deren dauerhaften Erfolg angewiesen. Mit einem KGV von knapp 30 ist die Aktie entsprechend der Zukunftsaussichten und des Risikos nicht unbedingt attraktiv, zumal es das erste Jahr überhaupt sein wird, indem ein nennenswerter operativer Gewinn steht. Ein Pro-Argument könnte der Kurssturz sein, den es auch hier gab: Von ehemals 80 US-Dollar auf aktuell rund 29 US-Dollar.

Breit gestreut, statt fokussiert: Ins Metaverse mit einem ETF statt Einzelaktien

Wie generell, ist ein passender ETF für die meisten Anleger wahrscheinlich die bessere Wahl. So ersparst du dir die fortlaufende Analyse einzelner Unternehmen und erwirbst mit deinem Kapital stattdessen einen Korb verschiedener Aktien. Doppelt Sinn macht ein ETF zudem deshalb, weil es sich um ein weitgehend unbewiesenes Zukunftsfeld handelt. Nicht nur ist nicht sicher, ob sich das Metaverse überhaupt durchsetzt, auch ist keinesfalls sicher, welche Unternehmen im Fall der Fälle als Sieger mit großen Marktanteilen hervorgehen.

Da es sich noch um ein relativ neues Marktsegment handelt, ist die Anzahl der ETFs für deutsche Anleger überschaubar. Tatsächlich gibt es nur zwei Optionen aus denen du wählen kannst, die zudem noch einigermaßen illiquide sind. Außerdem wirst du gleich feststellen, dass sich auch so ein Metaverse-ETF nicht unbedingt von einem einfachen NASDAQ- oder breitgestreuten World-ETF unterscheidet - zumindest nicht was die großen Werte anbelangt. Nachfolgend also ein Überblick.

Roundhill Ball Metaverse UCITS ETF (ISIN: IE00082BU3V4)

Der Emittent ist Roundhill, als Index dient der eigens angelegte Ball Metaverse Index. Da befinden sich aktuell 44 Unternehmen aus verschiedenen Bereichen, die in irgendeiner Art und Weise mit dem Metaverse zusammenhängen oder das künftig könnten. Den ETF gibt es erst seit wenigen Wochen, folglich kann hinsichtlich der Performance keine Aussage getroffen werden.

Laut Roundhill Investments soll der ETF unter anderem aus diesen Branchen bestehen:

  • Cloud-Service- und Computing-Anbietern
  • virtuellen Plattformbetreibern
  • Zahlungsdienstleistern
  • Content-Plattformen und -Marktplätzen
  • Hardwareherstellern

In der Praxis sieht das, was die Allokation der Top-10 angeht, in dem ETF nun so aus:

  • Meta mit 8 %
  • Roblox mit 7,6 %
  • NVIDIA mit 7,42 %
  • Unity Software mit 6,8 %
  • Microsoft mit 6,8 %
  • Snap mit 5,34 %
  • Apple mit 4 %
  • SEA Ltd mit 4 %
  • Amazon mit 3,85 %
  • Autodesk mit 3,6 %

Einige der Kandidaten hast du schon im Abschnitt zu den Aktien gesehen, wiederum andere Titel wirst du sowieso kennen: Ob nun Apple oder Amazon. Gewisse Überschneidungen zum NASDAQ sind offensichtlich, wobei hier keine strikte Gewichtung nach Marktkapitalisierung stattfindet, weshalb Amazon und Apple auch nicht die vorderen Ränge belegen.

Der ETF hat eine TER von 0,59 %, thesauriert Erträge, bildet die Aktien physisch ab und hat aktuell kaum Volumen oder Geld investiert - was sich aber ändern könnte. Eine adäquate Auswahl an Metaverse-Titeln enthält er aber allemal, wobei sich zeigen wird, ob der ETF in einigen Jahren noch besteht - dafür sollte allmählich so langsam nennenswertes Kapital hineinfließen, anderenfalls ist auch eine Einstellung denkbar.

ETC Group Global Metaverse UCITS ETF (ISIN: IE000KDY10O3)

Der ETF existiert ebenfalls erst seit wenigen Wochen, auch hier lässt sich zur Performance also nichts mit Relevanz sagen. Die TER fällt mit 0,65 % etwas höher aus, Erträge werden ebenfalls thesauriert und physisch abgebildet. Der ETF enthält außerdem etwas mehr Aktien, aktuell befinden sich darin 51 Titel, wobei die Top-10 rund 38 % ausmacht.

Die enthaltenen Sektoren überschneiden sich natürlich, ob nun Unternehmen die an virtueller Realität forschen, Videostreamer, Spieleentwickler, Telekommunikationsanbieter, Hardwarehersteller oder Cloud-Services. Hinsichtlich der Zusammensetzung der Top-10 sowie der Gewichtung zeigen sich aber schon einige Unterschiede, denn hier wird stärker nach Marktkapitalisierung des Free Floats gewichtet.

In der Folge befindet sich unangefochten an der Spitze die Aktie von Apple mit einer Gewichtung von knapp 8 %. Ebenfalls enthalten sind PTC Inc., Meta, Snap, S4 Capital, Unity Software, Intel, Activison Blizzard, Nintento und eXp World Holdings. Der ETF-Emittent berücksichtigt also auch einige Holding-Gesellschaften, wodurch sich die effektive Streuung etwas steigert, da diese Holdings wiederum ebenfalls verschiedene Aktien halten.

Mit aktuell investierten 1,85 Millionen Euro ist der ETF erfolgreicher und etwas liquider, aber eben auch minimal teurer. Wenn du dich zwischen beiden entscheiden möchtest, solltest du auch etwaige Aktions-Angebote deines Brokers berücksichtigen, um beispielsweise Order-Gebühren zu umgehen oder kostenfrei Sparpläne auf den ETF ausführen zu können.

Fazit: Metaverse bedeutet auch: Viele bekannte Gesichter

Abgesehen von einigen Small-Cap-Aktien triffst du im Metaverse vor allem die Namen an, die du schon vom NASDAQ kennst. Das ist nicht überraschend, aber mitunter nicht die strikte Fokussierung, die sich Hardcore-Befürworter vom Metaverse wünschen. Ob sich die Eingrenzung lohnt oder ob du beispielsweise einfach einen NASDAQ ETF holst, der weitaus liquider, breiter gestreut und bewiesener ist, bleibt letztlich aber deine persönliche Entscheidung. Eine weitere Erkenntnis: Viele der partizipierenden Unternehmen sind so aufgestellt, dass sie nicht unbedingt auf den durchschlagenden Erfolg vom Metaverse angewiesen sind.

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