Finanzen für Frauen: Wie du in Aktien und ETFs investierst

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Viele Frauen tun sich schwer, wenn es um Finanzen und die Vorsorge für die Zukunft geht. Sie bevorzugen zumeist konservative Anlagen wie Sparbücher und Festgeld und scheuen das Risiko, wenn es um renditeträchtigere Anlagen geht. Der Beitrag zeigt Dir, wie Du in Aktien und ETFs investieren kannst.

Finanzen für Frauen: Wie du in Aktien und ETFs investierst

Warum sich Frauen mit Finanzen beschäftigen sollten

Du kannst heute nicht sagen, wie hoch Deine Rente einmal ausfallen wird. Selbstverständlich kannst Du in eine private Altersvorsorge, beispielsweise eine klassische Lebensversicherung mit Rentenwahlrecht oder in eine Riester-Rente, einzahlen. Eine Riester-Rente bringt Dir den Vorteil einer staatlichen Förderung, wenn Dein Jahreseinkommen eine bestimmte Höhe nicht überschreitet. Allerdings sind auch die Erträge bei solchen Vorsorgeformen ziemlich gering. Daher lohnt es sich, dass Frauen in Sachen Finanzen über den Tellerrand schauen und sich mit Aktien und anderen Anlageformen beschäftigen. So kannst Du in eine fondsgebundene Rentenversicherung investieren, die höhere Erträge verspricht. Selbstverständlich kannst Du auch Deine Finanzen selbst in die Hand nehmen und es mit Aktien und ETFs versuchen.

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5 Gründe, warum Frauen früher mit dem Geldsparen anfangen müssen

  1. Die Lebenserwartung von Frauen ist höher als die der Männer. Da Frauen im Durchschnitt länger leben, müssen sie ihr Geld sorgfältiger einteilen und einen größeren Anteil an Ersparnissen für das Alter zur Seite legen.
  2. Frauen neigen dazu, in Teilzeit zu arbeiten oder lange Pausen einzulegen, um sich um die Familie kümmern zu können. Dies führt dazu, dass sie weniger Geld verdienen und weniger in die Rentenkasse einzahlen können.
  3. Berufswahl: Viele Frauen tendieren zu sozialen Berufen, die schlechter bezahlt werden und wenig Karrierechancen mit hohen Gehältern bieten.
  4. Gender Pay Gap: In Deutschland erhalten Frauen im Durchschnitt nur 66 % des Lohns eines Mannes für die gleiche Arbeit. Diese Ungleichheit macht es für Frauen schwieriger, später im Leben den gleichen Lebensstandard zu halten.
  5. Viele Frauen müssen sich um Kinder und Familie kümmern und haben daher weniger Zeit für Karriere und Geldanlagen. Dies bedeutet, dass sie häufig erst spät im Leben beginnen zu sparen und daher weniger Ersparnisse aufbauen können.

Sicherheit bei klassischen Geldanlagen mit Blick auf die Inflation

Festgeld, Tagesgeld und Sparbücher gelten als sicher, denn das eingezahlte Geld bekommst Du zurück, wenn Du es benötigst. Zusätzlich kannst Du Zinsen bekommen. Viele Frauen wissen diese Geldanlagen aufgrund der Sicherheit zu schätzen. Die Banken müssen eine Einlagensicherung pro Kunde gewähren, die bei mindestens 100.000 Euro liegt. Darüber hinaus gewähren einige Banken in Deutschland eine noch höhere Einlagensicherung pro Kunde, da sie in einen Einlagensicherungsfonds einzahlen. Kommt es zu einer Insolvenz der Bank, können Deine Einlagen bis zur Höhe der Einlagensicherung nicht in die Insolvenzmasse einfließen. Dieses Geld ist Dir also sicher.

Nun solltest Du Dich allerdings mit der Inflation beschäftigen, die beim Thema Finanzen eine wichtige Rolle spielt. In den kommenden Monaten ist mit weiteren drastischen Preisanstiegen für Lebensmittel und andere Waren, aber auch für Strom und Gas zu rechnen. Auch in diesem Jahr könnte die Inflation noch auf über 10% steigen. Die geringen Zinsen, die Du für klassische Geldanlagen bekommst, können die Inflation nicht ausgleichen. Unter dem Strich machst Du also Verluste. Einige Banken haben in der Vergangenheit auch ab einem bestimmten Anlagebetrag Negativzinsen erhoben. Du bekommst bei diesen Banken beispielsweise ab einem Anlagebetrag von 50.000 Euro keine Zinsen mehr, sondern musst zum Beispiel 0,5 Prozent Strafzinsen bezahlen, da Du Dein Geld bei dieser Bank aufbewahrst. Das bedeutet einen Verlust.

Das Verhältnis von Chance und Risiko - das magische Dreieck der Geldanlage

Das magische Dreieck der Geldanlage ist für Frauen wichtig, wenn sie überlegen, wie sie ihr Geld anlegen sollten. Das Dreieck hat die Eckpunkte

  • Sicherheit
  • Rendite
  • Liquidität.

Bei vielen Frauen steht die Sicherheit im Vordergrund. Sie scheuen das Risiko und investieren vorrangig in klassische Geldanlagen wie Sparbücher, Festgeld oder Tagesgeld. Die Sicherheit ist ein wichtiger Aspekt bei den Finanzen, doch je höher die Sicherheit, desto niedriger fallen die Erträge, also die Renditen, aus. Du must also bereit sein, für eine höhere Rendite ein Risiko einzugehen. Bei Aktien gehst Du ein Risiko ein, doch hast Du gute Chancen auf eine attraktive Rendite. Ähnlich sieht es bei den ETFs aus, die gegenüber Aktien einige Vorteile bringen.
Die Liquidität, die Verfügbarkeit, ist bei den verschiedenen Anlageformen unterschiedlich hoch.

Festgeld bietet Dir eine hohe Sicherheit und geringe Renditen. Die Liquidität ist stark eingeschränkt, da Du erst nach Ablauf des gewählten Anlagezeitraums über Dein Geld verfügen kannst. Mit Tagesgeld bekommst Du eine hohe Liquidität, gepaart mit hoher Sicherheit, aber nur einer außerordentlich geringen Rendite. Täglich kannst Du über Dein Geld verfügen. Eine hohe Liquidität und eine gute Rendite versprechen Aktien und ETFs, da Du kurzfristig verkaufen und über Dein Geld verfügen kannst.

Das magische Dreieck der Geldanlage besagt, dass Du Prioritäten setzen musst, worauf es Dir bei Deiner Geldanlage ankommt.


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Wie sieht es aus mit der Investition in Aktien?

Viele Frauen, die bei den Finanzen etwas Mut zum Risiko zeigen, investieren in Aktien, da sie die bekannteste Form der spekulativen Geldanlagen sind. Du kannst mit Aktien deutlich höhere Gewinne als mit klassischen Geldanlagen erzielen und mitunter auch die Inflation ausgleichen, wenn die Rendite hoch genug ist. Wer in Aktien investiert, braucht einen langen Atem. Sie sind als langfristige Geldanlagen geeignet. Es kann immer zu Verlusten kommen. Wird das Unternehmen, in dessen Aktien Du investiert hast, insolvent, erleidest Du sogar einen Totalverlust.

Aktien haben aber auch eine positive Seite, wenn Du Dich genauer damit beschäftigst und die richtigen Unternehmen auswählst. Du wirst Aktionärin und kannst, wenn Du in die passenden Unternehmen investierst, nicht nur eine gute Rendite erwarten. Zusätzlich kannst Du eine Dividende erhalten. Dabei handelt es sich um den Teil des Gewinns, der an die Aktionäre ausgezahlt wird. Bei deutschen Unternehmen erfolgt die Dividendenzahlung einmal jährlich. Ausländische Unternehmen zahlen die Dividende teilweise mehrmals im Jahr aus. US-amerikanische Unternehmen zahlen die Dividende meistens quartalsweise aus. Die Dividende ist allerdings eine freiwillige Leistung eines Unternehmens. Eine Aktiengesellschaft ist nicht dazu verpflichtet, die Dividende auszuzahlen. Auf der Hauptversammlung wird darüber beschlossen, ob eine Dividende gezahlt wird und wie hoch sie ausfällt.

Investieren in Aktien: Nicht alle Eier in einen Korb legen

Eine alte Börsenweisheit für die Investition in Aktien lautet "Nicht alle Eier in einen Korb legen". Das sollten sich alle Frauen zu Herzen nehmen, die bei ihren Finanzen für eine höhere Rendite auch zu einem Risiko bereit sind. Möchtest Du in Aktien investieren, solltest Du also Aktien von verschiedenen Unternehmen erwerben. Du solltest in verschiedene Branchen oder auch in verschiedene Länder investieren, um das Risiko zu streuen. Erleidest Du mit den Aktien eines Unternehmens Verluste, da die Rendite gerade abrutscht, kannst Du bei einem Unternehmen aus einer anderen Branche mit einer steigenden Rendite Gewinne erzielen und die Verluste ausgleichen.

Investition in Aktien: Wie Du nicht zu viel riskierst

Da Du mit Aktien zwar hohe Gewinne, aber auch Totalverluste erleiden kannst, solltest Du Dich genau mit dem Thema beschäftigen. Du solltest nicht zu viel aufs Spiel setzen. Für Einsteigerinnen wird empfohlen, Aktien von nicht mehr als drei oder vier verschiedenen Unternehmen zu erwerben, um nicht den Überblick zu verlieren. Später, wenn Du Erfolge erzielst und Dich mit dem Thema schon gut auskennst, kannst Du auch in weitere Unternehmen investieren. Um Deine Finanzen nicht zu stark zu strapazieren, solltest Du nur einen Betrag investieren, dessen Verlust Du verkraften kannst. Da die Investition schon mit geringen Beträgen möglich ist, kannst Du beispielsweise 500 oder 1.000 Euro investieren.

Du benötigst ein Depot bei einer Bank, auf dem Du Deine Wertpapiere hinterlegst. Bei den Filialbanken wird eine Depotgebühr erhoben. Günstiger wird das Depot bei einer Direktbank, da dort meistens keine Depotgebühren anfallen. Der Depotvergleich bietet Dir einen Überblick über die Konditionen und zeigt Dir, wo keine Depotgebühren anfallen. Direkt online kannst Du das Depot eröffnen.


Video: Finanztipps für Frauen


Besser als Aktien: Investition in ETFs

Frauen, die mehr aus ihren Finanzen machen wollen, können in ETFs investieren. Sie bieten gegenüber Aktien einige Vorteile:

  • breitere Risikostreuung, da ein ganzer Index abgebildet wird
  • geringeres Verlustrisiko, da Verluste ausgeglichen werden können
  • Investition in eine breite Palette von Wertpapieren nur mit einem geringen Anlagebetrag
  • Möglichkeit, Dividenden zu bekommen
  • Du kannst investieren und abwarten, da die Entwicklung des ETFs von der Entwicklung des zugrunde liegenden Indexes abhängig ist

ETFs gibt es auf verschiedene Anlageklassen. Du kannst in Aktien-, Anleihen-, Immobilien-, Bargeld- und Rohstoff-ETFs investieren. Aktien-ETFs versprechen die beste Rendite. Jeder ETF bildet einen Index, beispielsweise den deutschen Leitindex DAX, ab. Branchen-ETFs bilden einen Index auf eine Branche ab, beispielsweise Biotechnologie. Du kannst hohe Renditen erzielen, wenn die Branche erfolgreich ist.

Weltweit investieren mit einem MSCI World ETF

Mit einer Investition in einen MSCI World ETF haben Frauen gute Chancen. Ein solcher ETF ist hervorragend als langfristige Geldanlage geeignet. Der Weltaktienindex umfasst ungefähr 1.600 Aktien aus 23 Industrieländern. Ein geeigneter ETF ist

iShares Core MSCI World UCITS ETF USD (Acc) ISIN IE00B4L5Y983, WKN A0RPWH

Dieser ETF hat ein Fondsvolumen von 42.893 Millionen Euro und besteht bereits seit dem 25. September 2009, was für Beständigkeit steht. Die Gesamtkostenquote liegt bei 0,20 Prozent, was relativ geringe Kosten bedeutet. Der ETF ist thesaurierend. Das bedeutet, dass die Dividende immer wieder in Fondsvermögen investiert wird. So profitierst Du vom Zinseszins-Effekt.

Gegenwärtig liegt die Rendite bei 2,95 Prozent. Während der Corona-Pandemie 2020 hat der ETF Verluste erlitten, die jedoch durch hohe Gewinne 2021 wieder ausgeglichen werden konnten. Du kannst Deine ETF-Anteile verkaufen, wenn die Rendite hoch ist. So kannst Du von hohen Gewinnen profitieren.

Wie gut ist ein Dividenden-ETF?

Möchtest Du von einem guten Passiveinkommen profitieren, kannst Du in einen Dividenden-ETF investieren. Solche ETFs sind für Frauen geeignet, die sich Liquidität wünschen. Die Rendite fällt häufig etwas geringer aus, da die Dividende im Vordergrund steht. Die Dividenden-ETFs enthalten die dividendenstärksten Aktien aus einem Index. Investierst Du in einen ETF auf den DivDAX, so erwirbst Du mit einer geringen Investition die dividendenstärksten DAX-Titel:

iShares DivDAX UCITS ETF (DE) ISIN DE0002635273, WKN 263527

Dieser ETF hat ein Fondsvolumen von 472 Millionen Euro und wurde am 4. April 2005 aufgelegt. Die Gesamtkostenquote liegt bei 0,31 Prozent. Die Dividende wird mindestens jährlich ausgezahlt. Gegenwärtig liegt die Rendite mit -11,60 Prozent ziemlich stark im Minus. Langfristig kann sich das aber ausgleichen, wie das Jahr 2021 zeigt, als die Rendite bei 13,6 Prozent lag.


Langfristiger Vermögensaufbau mit einem Sparplan

Frauen, die langfristig etwas aus ihren Finanzen machen möchten, sollten einen ETF-Sparplan eröffnen. Du benötigst ein Depot, auf dem Du Deine ETF-Anteile hinterlegst. Der Sparplan-Vergleich zeigt Dir, bei welchem Online-Broker Du die besten Konditionen für einen Sparplan bekommst:

  • Mindest- und Höchstsparrate
  • mögliche Sparintervalle, beispielsweise monatlich
  • Depotgebühren
  • Kosten für die Ausführung der Sparrate

Zumeist fallen keine Depotgebühren an. Auch die Kosten für die Ausführung der Sparrate sind nur gering. Viele Online-Broker bieten im Rahmen von Aktionen kostenlose ETFs an. Du musst schnell sein, da solche Aktionen nur zeitlich begrenzt gelten. Für die Ausführung der Sparraten zahlst Du dann keine Gebühren.

Die Sparraten kannst Du schon ab 50 Euro im Monat oder noch geringer festlegen. Abhängig von Deiner finanziellen Situation kannst Du die Sparrate erhöhen, aber auch verringern, wenn Du die Mindestsparrate nicht unterschreitest. Bei finanziellen Engpässen ist es auch möglich, die Sparrate auszusetzen. Jederzeit kannst Du Deinen Sparplan kündigen und über Deine Anteile verfügen. Langfristig bietet ein Sparplan die Möglichkeit, ein attraktives Vermögen aufzubauen. Das Geheimnis liegt im Cost-Average-Effekt. Ist der Kurs eines ETFs gerade niedrig, kann eine größere Zahl an Anteilen erworben werden. Steigt die Rendite, werden weniger Anteile erworben, doch steigen die bereits vorhandenen Anteile stark an.

Fazit: ETFs können sich für Frauen lohnen

Frauen sollten Mut haben, wenn es um Finanzen geht. Aktien versprechen gute Renditen, doch ist das Risiko höher. Ein ETF bildet einen Index ab und enthält viele Aktien. Um langfristig Vermögen aufzubauen, kannst Du in einen ETF Sparplan investieren.

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