Trading Signale: Lohnt sich das?

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Für viele angehende Börsenhändler sind Trading-Signale ein Heiliger Gral. Versprechen sie doch profunten Einblick in die Geheimnisse der Finanzmärkte und locken mit einfachem Reichtum. Doch wie verlässlich sind diese Signalgeber wirklich? Und wann ist es sinnvoll, Trading-Signale zu nutzen?

Trading Signale: Lohnt sich das?

Trading-Signale sind eine der vielen Möglichkeiten, die Anleger nutzen können, um den idealen Zeitpunkt für den Kauf oder Verkauf von Aktien und ETFs zu ermitteln. Doch sind sie wirklich nützlich für langfristige Anleger, die sich auf den Vermögensaufbau konzentrieren möchten?

In diesem Artikel erfährst Du alles, was Du über Trading-Signale wissen musst, einschließlich ihrer Vor- und Nachteile und wie Du sie in Deine Anlagestrategie einbinden kannst.


Was sind Trading-Signale?

Trading-Signale sind Empfehlungen oder Hinweise, die auf verschiedenen Analysemethoden basieren und Dir helfen sollen, Kauf- oder Verkaufsentscheidungen für Finanzinstrumente wie Aktien oder ETFs zu treffen. Sie können aus technischen Analysen, fundamentalen Analysen oder einer Kombination aus beiden stammen. Trading-Signale sind oft zeitlich begrenzt und gelten meist nur für kurze Zeiträume.


Technische Signale vs. Fundamentalsignale

Grundsätzlich lassen sich Trading-Signale in zwei Kategorien aufteilen: Technische Signale und Fundamentalsignale. Technische Signale basieren auf der technischen Analyse, während Fundamentalsignale auf Fundamentaldaten zurückgreifen.

Technische Signale lesen das „Orderbuch“ und verwenden Diagramme, Indikatoren und Chart-Muster, um zukünftige Preisbewegungen vorherzusagen. Im Gegensatz dazu richten Fundamentalsignale ihren Blick auf die gesamtwirtschaftlichen Daten. Sie analysieren beispielsweise Geschäftsberichte, Makroökonomische Daten oder politische Ereignisse, um Aussagen über den zukünftigen Kursverlauf eines Wertpapiers zu treffen.


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Selbst ist der Trader: Automatische Trading-Signale vs. Manuelle Signale

Eine weitere Unterscheidung zwischen Trading-Signalen betrifft die Art der Generierung: Automatische vs. Manuelle Signale.

Wie der Name bereits vermuten lässt, werden automatische Signale von automatisierten Systemen generiert. Ihre Entstehung basiert auf vordefinierten Parametern und Algorithmen.

Manuelle Signale hingegen werden von erfahrenen Händlern oder Analysten erstellt, die ihre Kenntnisse und Erfahrungen nutzen, um Marktbewegungen vorherzusagen.


Vom Nutzen und Frommen: Wie hilfreich sind Trading-Signale wirklich?

Trading-Signale können zweifellos ein mächtiges Werkzeug sein, insbesondere für Anfänger. Sie geben wertvolle Einblicke in Marktmechanismen und können beim Aufbau von Trading-Fähigkeiten helfen. Doch sie sind keinesfalls eine Garantie für Erfolg und sollten immer mit Sorgfalt und Skepsis betrachtet werden.

Die Qualität von Trading-Signalen variiert stark. Während einige Anbieter durchaus fundierte und treffsichere Signale liefern können, agieren andere weniger seriös. Die Anbieter sollten demnach sorgfältig ausgewählt und ihre Historie und Leistungsbilanz überprüft werden.


Die zwei Seiten einer Münze: Die Vor- und Nachteile von Trading-Signalen

Wie bei allen Werkzeugen gibt es auch bei Trading-Signalen Vor- und Nachteile. Der wohl größte Vorteil liegt in der zugänglichen Markteinsicht, die vor allem für Anfänger von unschätzbarem Wert sein kann. Zudem nehmen sie einem viel Arbeit ab und ermöglichen es, schnell auf Marktschwankungen zu reagieren.

Auf der anderen Seite birgt die Verwendung von Trading-Signalen Risiken. Sie sind nicht immer korrekt und können zu Fehlentscheidungen führen. Zudem besteht die Gefahr, sich zu sehr auf die Signale zu verlassen und das eigene Urteil und die Fähigkeit zur Marktanalyse zu vernachlässigen.

Vorteile:

  1. Einfacher Zugang zu Marktdaten
  2. Zeitersparnis
  3. Schnelle Reaktion auf Marktschwankungen

Nachteile:

  1. Fehlentscheidungen durch falsche Signale
  2. Übermäßige Abhängigkeit von Signalen
  3. Vernachlässigung eigener Marktanalyse-Fähigkeiten

Gutes muss nicht teuer sein: Kostenlose Trading-Signale

Tatsächlich gibt es auch kostenlose Trading-Signale. Doch wie bei vielen Dingen im Leben, gilt auch hier: Gratis ist nicht immer gleich gut. Viele kostenlose Anbieter generieren ihre Signale automatisch und ohne menschliches Zutun, was die Qualität beeinträchtigen kann.

💡
Aber Achtung: Es gibt auch kostenpflichtige Anbieter, deren Leistungen nicht besser, manchmal sogar schlechter sind als die kostenloser Dienste. Am Ende gilt: Informiere dich gründlich, bevor du dich für einen Anbieter entscheidest.

Stolperstein oder Sprungbrett? Trading Signale kaufen

Wenn du erwägst, Trading-Signale zu kaufen, solltest du ins Auge fassen, warum jemand Kauf- oder Verkaufsempfehlungen überhaupt weitergibt. Ist es nicht paradox, wenn jemand mit gesicherten Kenntnissen über lukrative Anlagen diese nicht selbst nutzt, sondern an Dritte weitergibt? Es scheint, als würde jemand Lottozahlen vorhersagen, anstatt selbst zu spielen. Überlege also gut und wähle stets einen bewährten und professionellen Anbieter aus, wenn du Trading-Signale kaufen möchtest.

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Insgesamt sind Trading-Signale ein interessantes Hilfsmittel, das dir helfen kann, den Einstieg in die Börsenwelt zu erleichtern. Allerdings solltest du dich nicht blind auf sie verlassen. Nutze sie als zusätzliche Information, die deine eigene Recherche ergänzt, und bilde dir stets ein eigenes Urteil.


Beispiele für Trading-Signale und wie sie verwendet werden können

Hier sind einige Beispiele für Trading-Signale und wie sie in die langfristige Anlagestrategie von ETF-Anlegern integriert werden können:

Gleitende Durchschnitte: Ein gleitender Durchschnitt ist ein Indikator, der den Durchschnittskurs eines Finanzinstruments über einen bestimmten Zeitraum anzeigt. Wenn der Kurs über dem gleitenden Durchschnitt liegt, kann dies als Kaufsignal gewertet werden, während ein Kurs unterhalb des gleitenden Durchschnitts ein Verkaufssignal darstellen kann. Langfristige Anleger können gleitende Durchschnitte nutzen, um den allgemeinen Trend eines ETFs zu erkennen und Entscheidungen zur Portfolio-Anpassung zu treffen.

GD200 (Durchschnitt der letzten 200 Tage) auf den DAX Index

Relative Stärke Index (RSI): Der RSI misst die Stärke eines Preistrends und kann dabei helfen, überkaufte oder überverkaufte Situationen zu erkennen. Wenn der RSI einen Wert von 70 oder höher erreicht, kann dies als Verkaufssignal betrachtet werden. Umgekehrt kann ein RSI-Wert von 30 oder niedriger ein Kaufsignal darstellen. Langfristige Anleger können den RSI verwenden, um mögliche Einstiegspunkte für ETFs zu identifizieren, die in ihr Portfolio aufgenommen werden sollen.

RSI auf den DAX 40

MACD (Moving Average Convergence Divergence): Der MACD ist ein Momentum-Indikator, der den Unterschied zwischen zwei gleitenden Durchschnitten misst. Ein Kaufsignal wird generiert, wenn der MACD die Signallinie (üblicherweise ein 9-Tage-Durchschnitt des MACD) von unten nach oben kreuzt, während ein Verkaufssignal entsteht, wenn der MACD die Signallinie von oben nach unten kreuzt.

MACD auf den DAX 40 Index

Bollinger-Bänder: Bollinger-Bänder sind ein technischer Analyseindikator, der auf Basis der Standardabweichung und eines gleitenden Durchschnitts berechnet wird. Sie bestehen aus einem oberen, einem mittleren und einem unteren Band, die den Preisschwankungen folgen. Wenn der Preis das obere Band erreicht, kann dies als Verkaufssignal interpretiert werden, während das Berühren des unteren Bandes ein Kaufsignal darstellen kann.

Bollinger Bands auf den DAX 40

Stochastik-Oszillator: Der Stochastik-Oszillator ist ein Indikator, der die aktuelle Position des Schlusskurses im Verhältnis zu einem vorherigen Kursbereich misst. Ähnlich wie beim RSI gilt ein Wert über 80 als überkauft und ein Wert unter 20 als überverkauft. Kauf- und Verkaufssignale entstehen, wenn der %K- und der %D-Wert des Oszillators sich kreuzen.

Stochhastik 

Fibonacci-Retracements: Fibonacci-Retracements sind ein Analysewerkzeug, das auf der Fibonacci-Folge basiert und dabei hilft, mögliche Unterstützungs- und Widerstandsniveaus zu identifizieren. Sie werden häufig verwendet, um potenzielle Umkehrpunkte in einem Trend zu finden. Wenn der Kurs eines Finanzinstruments auf ein wichtiges Fibonacci-Niveau zurückfällt und dort Unterstützung findet, kann dies als Kaufsignal gewertet werden.


Zuverlässigkeit von Signalen

Die Zuverlässigkeit von Trading-Signalen kann stark variieren und hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Qualität der zugrunde liegenden Analyse, der Erfahrung und dem Fachwissen des Signalanbieters sowie der aktuellen Marktbedingungen. Es ist wichtig zu beachten, dass selbst die besten Trading-Signale niemals eine 100%ige Genauigkeit oder garantierte Renditen bieten können. Märkte sind von Natur aus dynamisch und von vielen externen Faktoren beeinflusst, die selbst die präzisesten Prognosen oder Signale in Frage stellen können.

Aus diesem Grund ist es entscheidend, dass Du Dich nicht blind auf Trading-Signale verlässt, sondern diese als eine von vielen Informationsquellen nutzt, um Deine Anlageentscheidungen zu treffen. Es ist auch ratsam, verschiedene Signalanbieter und -quellen zu vergleichen, um ein besseres Verständnis dafür zu bekommen, wie konsistent und zuverlässig ihre Empfehlungen sind. Indem Du die Leistung von Trading-Signalen über längere Zeiträume hinweg verfolgst und ihre Erfolgsbilanz kritisch hinterfragst, kannst Du besser einschätzen, welche Signale für Deine langfristige Anlagestrategie relevant und vertrauenswürdig sind. Schließlich ist es wichtig, immer eine gesunde Skepsis zu bewahren und Deine eigene Recherche und Analyse in Deine Entscheidungsfindung mit einzubeziehen.


Das Zusammenspiel: Kombination von Trading-Signalen und eigenen Analysen

Eine der effektivsten Methoden, um Trading-Signale zu nutzen, besteht darin, sie als Ergänzung zu deinen eigenen technischen oder fundamentalen Analysen zu verwenden. Selbst wenn du dich für die Nutzung von Signalen entscheidest, ist es trotzdem wichtig, eine eigene Meinung zu den Finanzmärkten zu entwickeln und diese ständig weiter zu verfeinern.

Selbst die besten Signale können falsch sein oder eine Marktbewegung ausschließen, die deiner eigenen Analyse zuwiderläuft. Indem du deine eigene Arbeit und die der Signale kombinierst, hast du eine ausgezeichnete Gelegenheit, deine Fähigkeiten zu verfeinern und mögliche Diskrepanzen zu identifizieren. Es kann auch nützlich sein, mehrere Trading-Signale nebeneinander zu beobachten, um eine Art „Konsens“ zu finden oder unterschiedliche Perspektiven zu gewinnen.

Letztendlich ist die Nutzung von Trading-Signalen eine Frage des persönlichen Stils und der Präferenz. Unabhängig davon, ob du dich dazu entscheidest, sie zu nutzen oder nicht, der Schlüssel zum Erfolg liegt in einer soliden Ausbildung, Disziplin, ständiger Überwachung der Märkte und einer ständigen Verbesserung deiner Fähigkeiten und Kenntnisse.


Sinn und Unsinn von Trading-Signalen für langfristige ETF-Anleger

Wenn Du als langfristiger Anleger auf den Vermögensaufbau setzt, insbesondere durch breit gestreute ETFs, spielen Trading-Signale eine weniger wichtige Rolle. Stattdessen liegt der Fokus auf einer langfristigen Anlagestrategie, die den Cost-Average-Effekt nutzt und den Einfluss von kurzfristigen Marktschwankungen reduziert. Laut einer Studie von Vanguard aus dem Jahr 2020 haben Anleger, die langfristig in breit diversifizierte ETFs investierten, eine durchschnittliche Rendite von etwa 6-8% pro Jahr erzielt.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Trading-Signale für langfristige Anleger völlig bedeutungslos sind. Sie können als Informationsquelle dienen und Dir dabei helfen, eine fundierte Entscheidung über den Zeitpunkt eines Investments zu treffen. Allerdings solltest Du sie nicht als alleinige Grundlage für Deine Anlageentscheidungen verwenden.


Wie können Trading-Signale in Deine langfristige Anlagestrategie eingebunden werden?

  1. Setze Prioritäten: Als langfristiger Anleger solltest Du Deinen Fokus auf den Vermögensaufbau legen und weniger auf kurzfristige Gewinne. Trading-Signale können hilfreich sein, um Deine Anlagestrategie zu optimieren, sollten aber nicht die Hauptpriorität sein.
  2. Informiere Dich: Mache Dich mit den verschiedenen Analysemethoden vertraut und finde heraus, welche Trading-Signale für Deine Anlagestrategie am relevantesten sind. Nutze sie, um Dein Wissen zu erweitern und ein besseres Verständnis für den Markt und die von Dir bevorzugten ETFs zu entwickeln.
  3. Kombiniere Trading-Signale mit anderen Faktoren: Nutze Trading-Signale in Kombination mit anderen Indikatoren, wie zum Beispiel der Fundamentalanalyse oder makroökonomischen Daten, um eine ganzheitliche Sicht auf den Markt zu gewinnen. So kannst Du fundiertere Entscheidungen treffen und Deine langfristige Anlagestrategie besser anpassen.
  4. Diversifikation: Statt Dich auf einzelne Trading-Signale zu verlassen, diversifiziere Dein Portfolio, indem Du in verschiedene Anlageklassen, Regionen und Sektoren investierst. Eine gute Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die Investition in breit gestreute ETFs wie den MSCI World (ISIN: IE00B4L5Y983, WKN: A1XB5U) oder den MSCI Emerging Markets (ISIN: IE00B4L5YC18, WKN: A1XB5X).
  5. Setze realistische Erwartungen: Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Trading-Signale keine Garantie für Erfolg sind und die Märkte immer unvorhersehbar bleiben. Setze realistische Erwartungen an Deine Anlageziele und sei geduldig, wenn es um den langfristigen Vermögensaufbau geht.
  6. Überprüfe Deine Strategie regelmäßig: Auch wenn Du langfristig investierst, ist es wichtig, Deine Anlagestrategie regelmäßig zu überprüfen und anzupassen, wenn sich Deine Ziele oder finanzielle Situation ändern. Trading-Signale können dabei helfen, Trends und Veränderungen im Markt frühzeitig zu erkennen.

Finger weg oder beherzter Griff? Sind Trading-Signale Betrug?

Auch wenn es einige schwarze Schafe gibt, lässt sich pauschal sagen: Trading-Signale sind kein Betrug. Viele seriöse Anbieter liefern korrekte und wertvolle Informationen. Doch wie bereits erwähnt, ist eine genaue Prüfung des Anbieters unabdingbar. Insbesondere bei Angeboten, die zu schön klingen, um wahr zu sein („Verdienen Sie 500% Gewinn in nur einer Woche!“), ist Vorsicht geboten.


Fazit

Trading-Signale können verlockend wirken, vor allem, wenn sie hohe Renditen versprechen. Für langfristige ETF-Anleger ist es jedoch wichtig, den Fokus auf den Vermögensaufbau und eine diversifizierte Anlagestrategie zu legen, anstatt sich ausschließlich auf Trading-Signale zu verlassen. Während Trading-Signale nützliche Informationen liefern können, sollte man sie stets mit anderen Analysemethoden und Indikatoren kombinieren, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Wenn Du Trading-Signale in Deine langfristige Anlagestrategie einbinden möchtest, ist es entscheidend, dass Du Dich gut informierst, realistische Erwartungen setzt und Deine Strategie regelmäßig überprüfst. So kannst Du sicherstellen, dass Du das Beste aus den verfügbaren Informationen herausholst, ohne Dich von kurzfristigen Marktschwankungen ablenken zu lassen.

Insgesamt sind Trading-Signale ein Werkzeug unter vielen, das langfristige ETF-Anleger nutzen können, um ihre Anlagestrategie zu optimieren. Wichtig ist, dass Du sie nicht isoliert betrachtest, sondern sie als einen Teil eines größeren Ganzen einsetzt, um Deine finanziellen Ziele zu erreichen. Indem Du eine langfristige Perspektive einnimmst und Dein Portfolio diversifizierst, kannst Du die Vorteile von Trading-Signalen nutzen, ohne deren möglichen Unsinn in Kauf zu nehmen.

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