FNZ Bank (ebase) Depot: Login, Kosten & Alternativen 2026
ebasefintegoVermögenswirksame Leistungenvl-sparenETF Sparplankinderkids
Aus ebase wurde FNZ Bank. Was ändert sich für Kunden 2026? Wir zeigen, was das Depot kann, wie der Login funktioniert und welche günstigeren Alternativen es gibt.
Aus ebase wird FNZ Bank
Wer nach "ebase" sucht, landet heute oft in einer Sackgasse. Der Grund: Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase) wurde umbenannt und heißt jetzt FNZ Bank. Die FNZ Group, ein globaler Anbieter von Finanzplattformen, hat die Bank übernommen.
Für dich als Anleger ist wichtig: Die FNZ Bank ist primär eine B2B-Bank. Das heißt, sie führt die Depots im Hintergrund für andere Finanzdienstleister, Vermögensverwalter oder Vermittler. Wenn du als Privatkunde direkt ein Depot eröffnen willst, landest du meist bei der hauseigenen Marke finvesto.
Die Depots der FNZ Bank (via finvesto) haben oft eine Depotführungsgebühr (ca. 15-40 € pro Jahr). Moderne Neobroker wie Trade Republic oder Scalable Capital sind komplett kostenlos und bieten oft bessere Zinsen.
ebase Login: Wo finde ich mein Depot?
Viele Kunden suchen verzweifelt den "ebase Login". Da die Marke verschwunden ist, findest du den Zugang jetzt auf der Seite der FNZ Bank oder – je nachdem, über wen du dein Depot eröffnet hast – bei deinem Vermittler (z.B. finvesto, comdirect, etc.).
- Alter Login: ebase.com
- Neuer Login: fnz.de / finvesto.de
Das Angebot: Was kann das Depot?
Trotz der Kosten hat das Depot der FNZ Bank (ehemals ebase) einige Stärken, die es für spezielle Gruppen interessant machen:
- Vermögenswirksame Leistungen (VL): Die FNZ Bank ist einer der Marktführer für VL-Sparen mit ETFs. Viele andere Broker bieten das nicht an.
- Depot für Kinder: Das "Depot 4kids" ist oft gebührenfrei (bis zur Volljährigkeit).
- Mietkaution: Man kann ein Mietkautionskonto eröffnen.
- Firmendepots: Auch für GmbHs und Unternehmen gibt es Lösungen.
Vergleich: Lohnt sich das Depot 2026?
Hier der direkte Vergleich mit modernen Alternativen:
| Kriterium | FNZ Bank (finvesto) | Trade Republic / Scalable |
|---|---|---|
| Depotgebühr | ca. 15 - 40 € / Jahr | 0,00 € |
| Orderkosten | 0,2% (mind. Gebühren) | 0 - 1 € |
| Sparplan | oft kostenpflichtig | Kostenlos |
| VL-Sparen | ✅ Ja, möglich | ❌ Meist nicht möglich |
| Zinsen | 0 % | ✅ 2,0 - 2,6 % |
Unsere Empfehlung
- Für VL-Sparer: Das Depot bei der FNZ Bank (via finvesto) ist okay, wenn du die VL vom Chef mitnehmen willst. Die staatliche Förderung gleicht die Gebühren oft aus.
- Für alle anderen: Es gibt keinen Grund, heute noch Depotgebühren zu zahlen. Ein kostenloses Depot bei Trade Republic* oder Scalable Capital* spart dir auf Dauer hunderte Euro und ist per App viel einfacher zu bedienen.
Fazit: ebase ist Geschichte
Die Umbenennung in FNZ Bank ändert technisch nichts an deinem Depot, aber sie zeigt den Wandel der Zeit. Die klassischen "Depotbanken" mit Jahresgebühren sterben langsam aus. Wer heute neu startet, sollte auf kosteneffiziente Neobroker setzen – es sei denn, man braucht Speziallösungen wie VL-Sparen.
(Werbung)
Unser Tipp: Bei Scalable Capital kannst Du rund 1700 PRIME ETFs - darunter iShares, Xtrackers und Amundi - von 7:30 bis 23 Uhr gebührenfrei handeln und dauerhaft kostenlos besparen. Monatliche Sparraten schon ab 1 €.
Mehr zum Thema:
ebasefintegoVermögenswirksame Leistungenvl-sparenETF Sparplankinderkids