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ETF Sparplan optimieren: So holst du das Maximum aus deinen ETFs!

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Wenn du dich für einen ETF-Sparplan entschieden hast, bist du den klassischen Sparbuch- und Tagesgeldsparern schon ein gutes Stück voraus. Sparpläne erlauben dir ein weitgehend vollautomatisiertes Investieren zu geringen Kosten - während du zugleich Timing-Effekte umgehst. Welche Tipps gibt es noch?

ETF Sparplan optimieren: So holst du das Maximum aus deinen ETFs!

Zunächst die Basics: ETF-Auswahl berücksichtigen!

Selbst der beste Sparplan ist nicht unbedingt viel wert, oder mindestens nicht optimal, wenn die "falschen" ETFs bespart werden. Wenn du also das risikoadjustierte Maximum mit deinem ETF-Sparplan erreichen möchtest, musst du zunächst einmal schauen, welche ETFs du überhaupt besparst und wie diese dann in ihrer Ganzheit dein Portfolio bilden.

Der klassischste und einfachste Weg ist der, den Aktienmarkt breitgestreut zu erfassen. Dafür bieten sich eine Reihe von günstigen ETF-Produkten an, zum Beispiel der in Deutschland besonders beliebte Vanguard FTSE All-World UCITS ETF (Dist) (ISIN: IE00B3RBWM25). Mit dem gelingt es dir mit nur einem einzigen Produkt den kompletten relevanten, weltweiten Aktienmarkt in seiner Ganzheit abzudecken.

Das ist praktisch, denn so musst du dich nicht um weitere ETFs oder ständiges Rebalancing kümmern. Wenn du Einzahlungen ausschließlich oder zumindest hauptsächlich über ETF-Sparpläne vornimmst, dürfte das ein wichtiger Faktor sein, denn nötiges Rebalancing würde nur für zusätzliche Gebühren sorgen - zudem lässt es sich, je nach aktueller Teilstückelung der ETFs, mitunter nicht optimal umsetzen.

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Trotzdem kannst du deine präferierte Gewichtung natürlich auch individuell umsetzen. Dafür bieten sich zum Beispiel zwei Produkte von iShares an: Den Anfang und größten Teil macht dann der iShares Core MSCI World UCITS ETF (Acc) (ISIN: IE00B4L5Y983), der für den Anteil der Industrieländer an deinem Depot verantwortlich ist. Die zweite Komponente ist der dazu passende iShares Core MSCI EM IMI UCITS ETF (Acc) (ISIN: IE00BKM4GZ66), mit dem du die Schwellenländer abbildest. Die Teilung macht Sinn, wenn du der Meinung bist, dass der All-World-ETF Schwellenländer untergewichtet. Zudem sind beide in ihrer Kostenquote minimal günstiger, der World ETF kostet 0,20 %, der EM ETF 0,18 % - der Vanguard All-World hingegen 0,22 %.

Prinzipiell ist es natürlich nicht verboten, solche Eckpfeiler des Depots um weitere ETFs zu ergänzen. Dann solltest du aber mögliche Überschneidungen und Übergewichtungen bedenken, außerdem sind viele Branchen-ETFs ein gutes Stück teurer als die weltweit gestreuten und sehr liquiden Alternativen.

Die Wahl deines Brokers kann einen großen Unterschied ausmachen

Die Welt der Broker unterteilt sich heute prinzipiell in drei Gruppen:

  1. die alteingessenen beziehungsweise traditionellen Broker, wie beispielsweise Comdirect/Commerzbank, ING und Sparkasse
  2. die Neobroker, wie zum Beispiel TradeRepublic, Smartbroker oder scalable
  3. ausländische Broker, wie zum Beispiel IBKR

An dieser Stelle musst du nun entscheiden, was du primär mit deinem Depot anstellen möchtest. Geht es dir tatsächlich nur um fortlaufend, regelmäßig ausgeführte ETF-Sparpläne? Oder willst du vielleicht auch komplexere Produkte besparen oder direkt günstig an ausländischen Handelsplätzen kaufen? Broker wie IBKR sind für Anfänger oder Anleger, die nur ETFs besparen möchten, eher ungeeignet. Dann kommt nämlich einiges an Steuerarbeit auf dich zu, während alle Steuersachen bei deutschen Brokern automatisch übernommen werden.

Realistischer ist für ETF Sparpläne daher die Entscheidung zwischen traditionellem und Neobroker. Letztere bieten oftmals günstige Lösungen, sowohl für aktives Handeln als auch Sparpläne an, mitunter ist der Zugang zu Handelsplätzen aber begrenzt. Auch das mobile Interface sagt nicht unbedingt jedem zu. Bei traditionellen Brokern gibt es aber auch gravierende Unterschiede. Klassische Bankenhäuser wie die Sparkassen haben kaum wirtschaftlich attraktive Lösungen, bei einer Direktbank wie der Comdirect, ING oder Consors hast du da schon bessere Chancen - und sparst im Vergleich zur Sparkasse eigentlich immer Geld.

Beachte bei der Wahl des Brokers diese Punkte, um das Maximum aus dem ETF-Sparplan herauszuholen:

  • Können deine präferierten ETFs bei dem Broker kostenlos bespart werden?
  • Ist die Depotführung kostenfrei?
  • Sind das angeschlossene Verrechnungs- oder Girokonto kostenfrei?

Idealerweise trifft alles zu: Konto und Depot sind kostenfrei, auch bei deinem ETF-Sparplan entstehen keinerlei Transaktionsgebühren. Die ING gilt in diesem Punkt beispielsweise als Vorzeigebank, die auch große und populäre ETFs kostenfrei im Sparplan anbietet. Comdirect hingegen ist zwar auch eine Direktbank, hier sind das kostenlose Depot und Konto aber an weitere Bedingungen geknüpft, zudem ist die Auswahl der kostenfrei besparbaren ETFs seit jeher eher schlecht.

Eine Beispielrechnung soll den Unterschied verdeutlichen. Nehmen wir dafür an, du besparst einen All-World-ETF über einen einzigen Sparplan bei zwei Banken, jeweils mit einem Betrag von monatlich 500 Euro - also insgesamt 6.000 Euro im Jahr per Broker.

  • Bei Broker A zahlst du monatlich 4 Euro Gebühr für Konto und Depot, zudem wird bei der Sparplanausführung eine Gebühr von 0,25 % des Investitionsbetrags fällig.
  • Bei Broker B fallen keinerlei Konto- oder Depotführungsgebühren an, auch die Sparplanausführung ist kostenlos.

Bei Broker A entstehen dir im Jahr 48 Euro durch die Kontoführungsgebühren, zudem werden die insgesamt investierten 6.000 Euro mit der Sparplangebühr von 0,25 % belegt. Das ergibt 15 Euro. Damit entstanden dir insgesamt 63 Euro, was deine Investitionssumme um etwas mehr als 1 % mindert. Bei Broker B entstanden dir keinerlei Kosten, die vollen 6.000 landeten im Depot.

Der Unterschied erscheint auf den ersten Blick nicht so groß, aber du solltest den Zinseszinseffekt bedenken. Die entstandenen Kosten von 63 Euro werden dir keinerlei Rendite oder Zinseszins-Rendite bringen.

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Tipp: ETFs bilden bekanntlich nur einen Index ab. Du könntest also, um Sparplangebühren zu umgehen, auch einfach einen anderen "Aktions-ETF" wählen, der den identischen Index wie ein anderes Produkt abbildet. Wenn du so vorgehst, werden sich über die Jahre aber viele ETFs im Depot mit überschaubaren investierten Summen sammeln.

Außerdem könnten ETFs auch geschlossen werden, dann musst du den Gesamterlös frühzeitig versteuern und er kann keinen Zinszinseffekt mehr erwirtschaften. Immer nur verschiedene, kostenfreie Aktions-ETFs zu besparen ist also eine Option, sie dürfte für viele Anleger aber nicht optimal sein.

Wann sollte der ETF Sparplan ausgeführt werden?

So ziemlich jeder Broker erlaubt es dir, die Ausführung der Sparpläne zumindest teilweise selbst zu bestimmen. Im Regelfall gibt es mindestens die Intervallmöglichkeiten "monatlich", "quartalsbasiert" oder "halbjährlich". Historisch gesprochen war es langfristig immer besser, das eigene Kapital möglichst frühzeitig in den Markt zu bringen. Deshalb hat statistisch gesprochen die monatliche Variante einen Vorteil. Nicht umsonst besagt eine bekannte Börsenweisheit: "Time in the market beats timing the market". Die Komponente Market-Timing reduzierst du durch eine monatliche Ausführung außerdem, du erzielst also einen Durchschnittspreis, der sich aus 12 statt weniger Kaufkursen (vier bei quartalsbasiert, zwei bei halbjährlich) zusammensetzt.

Der zweite Aspekt ist der jeweilige Tag im Monat. Auch hier bieten dir Broker normalerweise eine Auswahl an, vielleicht kannst du ihn sogar völlig frei bestimmen, was aber seltener der Fall ist. Im Regelfall stehen dir mindestens die Optionen irgendwann am Monatsanfang, in der Monatsmitte oder am Monatsende für einen ETF-Sparplan zur Auswahl. Dazu sei vorweg gesagt: Der Tag macht, wenn überhaupt, nur einen absolut geringfügigen Unterschied.


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Historisch gesprochen existiert eine begründete Vermutung, dass die Börsenkurse in den ersten vier Tagen eines Monats eher anziehen als an den anderen 26 oder 27 Tagen. Das zeigte unter anderem Jay Kaeppel in seinem 2009 publizierten Buch "Seasonal Stock Market Trends" auf. Diese sogenannten "Monatsanfangsstrategien" haben demnach eine Trefferquote von rund 55 bis 60 %. Ebenfalls Kaeppel hat ermittelt, dass insbesondere Schwellenländer am Monatsanfang eher Zugewinne verzeichnen, während der Effekt am europäischen Aktienmarkt weitgehend nicht existiert. Die USA hat eine leichte Tendenz ebenfalls am Monatsanfang zu überperformen.

Natürlich kann man aus der Vergangenheit bekanntlich keine verlässlichen Rückschlüsse auf die Zukunft schließen. Wenn du diese Erkenntnisse aber mit deinem ETF-Sparplan verarbeiten willst, solltest du den so einstellen, dass das Geld idealerweise am letzten Tag des laufenden Monats oder am ersten Tag des neuen Monats investiert wird. So hast du die Chance mit der ausgeführten Sparrate jeweils den Monatsanfangseffekt mitzunehmen. Trotzdem solltest du dich nie auf so einen Effekt versteifen. Die Höhe und Konsequenz (also Beständigkeit) deiner Sparrate ist weitaus wichtiger als so ein Effekt, der historisch nur wenige Promille Unterschied ausmacht.

Die Wahl zwischen Thesaurierern und ausschüttenden ETFs

Der ehemalige Steuervorteil, den Thesaurierer in Deutschland lange hatten, existiert heute nicht mehr. Auch reinvestierte Dividenden und Erträge bei ETFs, die selbige thesaurieren, werden heute steuerlich erfasst. Einen leichten, womöglich positiven Effekt, haben dahingehend ausschüttende ETFs. Das Zauberwort heißt dann "Steuerstundung". Der Gedanke dahinter ist, dass der ETFs Dividenden und Erträge ausschüttet, wodurch du diese im Anschluss zu einem höheren Kurswert investierst, was die Besteuerung in der Zukunft, während der Entnahmephase, reduzieren könnte. Sicher ist das aber nicht, denn heute kann niemand sagen, wie das deutsche Steuerrecht denn in zwei, drei, vier oder noch mehr Jahrzehnten aussieht.

Thesaurierung bei ETFs: So funktioniert es
Investierst Du in einen ETF, kannst Du zwischen ausschüttenden und thesaurierenden Fonds wählen. Thesauriert ein Fonds, wird die Dividende in Fondsvermögen reinvestiert. Du profitierst mit Thesaurierung vom Zinseszins. Thesaurierende Fonds sind daher für den langfristigen Vermögensaufbau geeignet.

Vorteilhaft ist bei thesaurierenden ETFs, dass die Erträge direkt im ETF bleiben und daher weiter einen Zinseszinseffekt generieren. Die Phase, wo sie "inaktiv" auf dem Konto liegen, existiert also nicht. Der Unterschied ist aber insgesamt sehr marginal und basiert, wie eben erläutert, auch auf der steuerlichen Behandlung in der Zukunft. Definitiv ein (winziger) steuerlicher Vorteil entsteht dir, wenn sich in deinem Depot keine Einzelaktien befinden - oder zumindest nicht solche, die Dividenden ausschütten oder die du mit Gewinn verkaufst. ETFs erhalten in Deutschland eine Teilfreistellung in Höhe von 30 %. Du kannst also effektiv einen höheren Freibetrag als die eigentlichen aktuell 801 Euro ausschöpfen.

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Tipp: Wenn du es nicht sowieso schon gemacht hast, was du unbedingt solltest, ist es wichtig immer den Freistellungsauftrag bei der Bank zu hinterlegen. Bei Singles sind das stand jetzt 801 Euro. Hast du keine anderen Kapitalerträge, trägst du für dein Depot also den Maximalwert ein.

Überschreitest du den schon mit Dividenden von Einzelaktien, geht der Effekt zwar nicht völlig verloren (die steuermindernde Teilfreistellung bleibt ja trotzdem erhalten), aber du zahlst eben frühzeitig Steuern.

Für einen ETF Sparplan häufiger mal den Broker wechseln

Hier musst du abwägen, ob dir das den Aufwand tatsächlich wert ist, aber ein finanzieller Vorteil entsteht in jedem Fall. Broker kämpfen fortwährend um Neukunden, weshalb diese meist besondere Aktionen, Cashbacks oder sonstige Boni anbieten. Meist ist dafür notwendig eine bestimmte Kapitalhöhe zu übertragen oder Sparpläne anzulegen. Wenn du dich deinem Broker nicht sonderlich verbunden fühlst, könntest du solche Aktionen nutzen. Ein Depotübertrag ist immer kostenfrei und halbwegs unkompliziert. Bei einem neuen Broker könntest du dann beispielsweise eine Prämie von irgendetwas zwischen 50 und 250 Euro erhalten, die dafür vorgeschriebene Zeit dort bleiben und dann weiterziehen - indem du dein Depot jeweils immer "mitnimmst".

Depotwechsel: Was Du beim Depotübertrag beachten musst
Bist Du mit Deinem Depotanbieter nicht zufrieden und findest Du bei einem anderen Anbieter bessere Konditionen für das Wertpapierdepot, kannst Du den Depotwechsel vornehmen. Der Depotübertrag kann sich als vorteilhaft erweisen, da Du Kosten sparen oder eine Prämie bekommen kannst.

Wenn du das oft genug machst und attraktive Aktionen im Blick behältst, lassen sich so vor allem kleine Sparraten effektiv aufstocken. Meistens kann man nach zwei oder drei Jahren auch wieder zu einem Broker als Neukunde wechseln, wo man schon einmal war - sofern Depot und Konto da zuvor gekündigt wurden.

Darf es ein klein wenig Market Timing sein?

Zugegebenermaßen ist der ETF-Sparplan eigentlich dazu da, sich nicht zum Market-Timing verleiten zu lassen. Trotzdem musst du dich nicht zwangsläufig völlig vom "Timing" verabschieden, du solltest es nur bewusst und gewissenhaft versuchen. Dazu gehört auch: Verkauft wird nicht!

Außerdem: Gestoppt wird der ETF-Sparplan ebenfalls nicht! Wer einmal verkauft, realisiert frühzeitig Steuern und mindert seinen Zinseszinseffekt. Außerdem ist es ausgesprochen schwierig, dann wieder einen günstigeren Einstieg (nach Steuern und Gebühren) zu treffen. Schlimmstenfalls verpasst man ihn völlig und muss sich teurer wieder einkaufen.

Was du aber machen kannst, ist in schlechten Börsenphasen deine Sparrate etwas zu steigern. Prinzipiell wirst du, wenn du einen ETF-Sparplan nutzt, ja an das Mantra "langfristig steigen Aktienmärkte immer" glauben. Folglich sind Rücksetzer, Korrekturen und sogar Crashs eine gute Gelegenheit, um die Sparrate zu erhöhen. Natürlich kann es kurz- und mittelfristig noch weiter runtergehen, aber die gesteigerte Sparrate sorgt dann dafür, dass du in einem, zwei oder vielleicht drei Jahrzehnt(en) erheblich von dem günstigeren Einkaufskurs profitierst. Zum aktuellen Zeitpunkt haben die marktbreiten Indizes beispielsweise währungsbereinigte Rücksetzer von rund 20 %. Gehst du davon aus, dass die Aktienmärkte langfristig steigen, ist das also eine gute Gelegenheit, um die Sparplanrate zu erhöhen. Damit investierst du außerdem antizyklisch.

Fazit: Optimierungsmaßnahmen können einen kleinen positiven Effekt haben

... sie sollten aber nicht den Grundsätzen im Weg stehen. Diese lauten: Möglichst frühzeitig investieren, das Kapital breit diversifiziert und in günstigen Produkten anzulegen und für lange Zeit am Ball bleiben. Optimierungsmaßnahmen, um das Maximum aus deinem ETF-Sparplan herauszuholen, sind ein kleiner Bonus, quasi das Sahnehäubchen auf deinen eigentlichen Bemühungen und der damit erzielten Rendite. Wenn du sie nutzen möchtest, ist das also völlig verständlich. Aber das übergeordnete Ziel und die nötige Ausdauer sollten dem nicht hintenanstehen!

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